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	<title>Kommentare zu: Ist Feindesliebe wirklich möglich? &#8211; 7. Sonntag im Jahreskreis C</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: clara a sancta abraham</title>
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		<dc:creator><![CDATA[clara a sancta abraham]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 16:52:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe heute nach Längerem wieder einmal hier hereingeschaut und die Beiträge nachgelesen.

Zum Beitrag: &quot;Die Hoffnung stirbt nicht&quot;:  Ja, ich spüre meine Grenzen in unserer Kirche wegen meines Geschlechts sehr deutlich und sie schmerzen mich, an manchen Tagen durchaus auch körperlich.

Und dann steht hier, in diesem Beitrag, nur wenn ich mich meinem Schmerz öffne, meine Gefühle nicht mehr unterdrücke, Wut, Zorn, Trauer... , mich ihnen stelle, dann nur kann ich sie &quot;abarbeiten&quot; und heil werden.
&quot;Trauer ist die Lösung, nicht das Problem&quot; - so der Titel einer Fortbildung, die ich im März besuchen werde. Auch wenn es dabei um den Palliativbereich geht, um die Schnittstelle Theologie - Medizin.
Ich möchte hoffen, dass  mir diese nun sichtbare Verdichtung weiter helfen kann, auch als Frau in unserer Kirche doch heil zu werden.

Die Ungerechtigkeit uns Frauen gegenüber wird bestehen bleiben,
da habe ich keine Zweifel. 
Und meine Kraft ist müde, in diesem Bereich etwas ändern zu können.

ABER:
Ich möchte nicht müde werden, dem Wunder der Versöhnung, das unserer Heilung möglich macht, leise wie einem Vogel die Hand hinzuhalten (frei nach Rose Ausländer).  Ich möchte wieder aufstehen und selbstbewusst und strahlend meinen möglichen Platz einnehmen in der Gemeinschaft der Heiligen, sie so verändern. Beharrlich. Klar. Ohne Schmerzen.
Ruah, Geistkraft Gottes, sei uns nahe!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute nach Längerem wieder einmal hier hereingeschaut und die Beiträge nachgelesen.</p>
<p>Zum Beitrag: &#8222;Die Hoffnung stirbt nicht&#8220;:  Ja, ich spüre meine Grenzen in unserer Kirche wegen meines Geschlechts sehr deutlich und sie schmerzen mich, an manchen Tagen durchaus auch körperlich.</p>
<p>Und dann steht hier, in diesem Beitrag, nur wenn ich mich meinem Schmerz öffne, meine Gefühle nicht mehr unterdrücke, Wut, Zorn, Trauer&#8230; , mich ihnen stelle, dann nur kann ich sie &#8222;abarbeiten&#8220; und heil werden.<br />
&#8222;Trauer ist die Lösung, nicht das Problem&#8220; &#8211; so der Titel einer Fortbildung, die ich im März besuchen werde. Auch wenn es dabei um den Palliativbereich geht, um die Schnittstelle Theologie &#8211; Medizin.<br />
Ich möchte hoffen, dass  mir diese nun sichtbare Verdichtung weiter helfen kann, auch als Frau in unserer Kirche doch heil zu werden.</p>
<p>Die Ungerechtigkeit uns Frauen gegenüber wird bestehen bleiben,<br />
da habe ich keine Zweifel.<br />
Und meine Kraft ist müde, in diesem Bereich etwas ändern zu können.</p>
<p>ABER:<br />
Ich möchte nicht müde werden, dem Wunder der Versöhnung, das unserer Heilung möglich macht, leise wie einem Vogel die Hand hinzuhalten (frei nach Rose Ausländer).  Ich möchte wieder aufstehen und selbstbewusst und strahlend meinen möglichen Platz einnehmen in der Gemeinschaft der Heiligen, sie so verändern. Beharrlich. Klar. Ohne Schmerzen.<br />
Ruah, Geistkraft Gottes, sei uns nahe!</p>
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