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	<title>Kommentare zu: Wenn wir die Schublade aufmachen &#8211; 14. Sonntag im Jahreskreis B</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: walter</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=6645#comment-6694</link>
		<dc:creator><![CDATA[walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 22:09:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schublade der Religion ...
steckt ein Religiöser nicht schon per se gefangen in einer Schublade ?

Schublade der Beziehung... zum Unbegreiflichen.
 Und wird der Religiöse dadurch nicht selbst zum Unbegreiflichen ?

Schublade des Unbegreiflichen...
Aber ist denn nicht jeder Mensch &quot;unheilbar religiös &quot;? Weil schon im Mutterleib der Funke entfacht wird, der Sehnsucht heisst (-und uns so religiös werden lässt ?).
Unbegreiflich - die Inkaufnahme der Unbegreiflichkeit…
Unbegreiflich -  die Inkaufnahme des Scheiterns der Sehnsucht...

Unbegreiflich, dass der Unbegreifliche sich in die Schublade der Sehnsucht begibt...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schublade der Religion &#8230;<br />
steckt ein Religiöser nicht schon per se gefangen in einer Schublade ?</p>
<p>Schublade der Beziehung&#8230; zum Unbegreiflichen.<br />
 Und wird der Religiöse dadurch nicht selbst zum Unbegreiflichen ?</p>
<p>Schublade des Unbegreiflichen&#8230;<br />
Aber ist denn nicht jeder Mensch &#8222;unheilbar religiös &#8222;? Weil schon im Mutterleib der Funke entfacht wird, der Sehnsucht heisst (-und uns so religiös werden lässt ?).<br />
Unbegreiflich &#8211; die Inkaufnahme der Unbegreiflichkeit…<br />
Unbegreiflich &#8211;  die Inkaufnahme des Scheiterns der Sehnsucht&#8230;</p>
<p>Unbegreiflich, dass der Unbegreifliche sich in die Schublade der Sehnsucht begibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne Walter</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=6645#comment-6688</link>
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 08:55:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=6645#comment-6688</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Herr Sudhoff!

Danke für Ihre Rückmeldung und die Texte.
Viele unserer Gottesdienstbesucher haben die Gedanken zum Nachdenken gebracht, wie sie hinterher erzählten.
Die Schubladen aus dem Kopf zu verbannen, das ist gar nicht so einfach. Aber es lohnt sich, weil viel Wohltuendes und Bereicherndes erfahren können.

Herzliche Grüße

Susanne Walter]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Sudhoff!</p>
<p>Danke für Ihre Rückmeldung und die Texte.<br />
Viele unserer Gottesdienstbesucher haben die Gedanken zum Nachdenken gebracht, wie sie hinterher erzählten.<br />
Die Schubladen aus dem Kopf zu verbannen, das ist gar nicht so einfach. Aber es lohnt sich, weil viel Wohltuendes und Bereicherndes erfahren können.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Susanne Walter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hermann Sudhoff</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=6645#comment-6675</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hermann Sudhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 14:36:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=6645#comment-6675</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Frau Wagner.
Habe Ihre Predigt mit Interesse gelesen.Ich fand sie sehrgut.Habe vor Jahren zum gleichen Thema 2 Beiträge zum Wort der Woche in unserem Bürgerradio gesprochen.
Ich sende sie Ihnen zu.Bleiben Sie gut behütet. Hermann Sudhoff
Schubladen? Oder Typisch
Wer kennt nicht die Aussprüche. Typisch Mann,  typisch Frau, typisch Ossi,  typisch Wessi,  typisch Links . typisch Rechts . typisch die da Oben typisch . typisch……….
Wir könne die Reihe fortsetzen und würde vielleicht morgen noch nicht fertig. Sind wir nicht bereit einen Menschen in eine Schublade zu tun, weil wir zu wenig oder nur eine Eigenschaft von ihm kennen,
Gute Schauspieler können ein Lied davon singen.  Sie ist zum Beispiel als Vamp und er als Bösewicht abgestempelt. 
Liegt es nicht daran, dass wir immer Recht haben wollen, dass wir eine Richtlinie oder Gesetz brauchen?
So ein Mensch ist uns bekannt. Wir nennen ihn den Pharisäer. Pharisäer früher wussten immer was Recht war. Und die Pharisäer heute?
Sie wissen ganz genau was richtig und falsch ist
Pharisäer brauchen Regeln, damit sie ihre Daseinsberechtigung beweisen können.
Sie merken nicht, dass viele ihrer starr gezogenen Grenzen ihre eigenen Scheuklappen sind. 
Dass Gott die Liebe ist, er lässt Liebe vor Recht ergehen. Damit kommen Pharisäer heute nicht zurande.
Für uns ist es leichter, Schubladen zu öffnen, einen Menschen darin zu stecken. Anstatt sie auf Fehler hinzuweisen traut ihnen zu, ihr Leben jetzt und in Zukunft anders zu gestalten. Jeder Mensch hat seine  Eigenheiten. Wir müssen sie nur kennen.
Einen Ausspruch hören wir oft oder benutzen ihn selber
Typisch mein Mann,. Typisch meine Frau. Wir haben unseren Partner in eine Schublade gesteckt. Wir wissen aber von ihm sehr viel, deshalb ist er allein in einer Schublade. 
 Haben wir nicht auch Gott in eine Schublade gesteckt?
Wenn schon, dann in die Äußerste, die wir nicht öffnen.
Trauen wir den. typisch Anderen und  Gott etwas zu und füllen unsere Regeln mit Leben.
Eine gute Woche und gute Gedanken  wünscht hermann sudhoff aus der 
St. Elisabeth-Gemeinde Eisenach.
Der Prophet im eigenen Land 
Bei einem großen Werk wurde ein Jungfacharbeiter ausgezeichnet weil er eine gute Idee hatte. Nach einiger Zeit wurde er gefragt ob er noch so gute Ideen habe. Er antwortete, wir haben einen neuen Abteilungsleiter, für den bin ich ein Greenhorn. Da bin ich lieber still. Wir kennen ähnliche Begebenheiten. Schon Jesus hatte mit den Vorurteilen zu Kämpfen.
Er hatte aber nicht die gleiche Schlussfolgerung, Da bin ich lieber still.
Es gibt wenige Stellen in der Hl. Schrift, die in allen vier Evangelien aufgeführt werden. Dieses Jesu –Wort muss von Bedeutung sein.
Zwei Punkte werden von den Evangelisten genannt
1.Das Ansehen vor Ort und bei seine Verwandten
Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie Mk. 6,4

2. Er hat ja nicht studiert.
Woher also hat er das alles? Mt.13:57  
Die Juden wunderten sich und sagten: Wie kann der die Schrift verstehen, ohne dafür ausgebildet zu sein? Joh. 7:15   

.Beim 1. Punkt ist bei der Familie und der Verwandtschaft höchstens ein müdes Lächeln zu spüren. Aber bei der Gemeinde, da gibt es schon die Diskussion, der will wohl etwas Besseres sein, der will sich hervortun, der will sich wohl liebkind machen oder er muss überall seinen Senf dazu geben

Den 2. Punkt kann ich nachvollziehen, wenn ich so die Lage in manchen Gemeinden sehe, von den Erfahrungen mancher Gemeindemitglieder höre oder mich an meine eigenen Erlebnisse erinnere.
Ein einfaches Gemeindeglied kann keine Idee haben. Es hat ja nicht studiert. Woher also hat er das alles? Wir kennen ihn ja alle. 
Er kommt aus einer einfachen Familie.
Dass es heute Möglichkeiten gibt, sich weiter zu bilden oder sich zu informieren, hat sich noch nicht überall herumgesprochen.
Du kannst sehr schnell Ablehnung bis zur Ausgrenzung oder Isolierung erfahren.
Der Dünkel der Studierten macht viele Ideen zu nichte.
Möchtest du, dass deine Meinung gehört wird, lege sie einem Hauptamtlichen in den Mund, dass er glaubt es sei seine Idee.
Wenn es nur um die Idee geht, ist es doch gleich wer sie zu gehör bringt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Wagner.<br />
Habe Ihre Predigt mit Interesse gelesen.Ich fand sie sehrgut.Habe vor Jahren zum gleichen Thema 2 Beiträge zum Wort der Woche in unserem Bürgerradio gesprochen.<br />
Ich sende sie Ihnen zu.Bleiben Sie gut behütet. Hermann Sudhoff<br />
Schubladen? Oder Typisch<br />
Wer kennt nicht die Aussprüche. Typisch Mann,  typisch Frau, typisch Ossi,  typisch Wessi,  typisch Links . typisch Rechts . typisch die da Oben typisch . typisch……….<br />
Wir könne die Reihe fortsetzen und würde vielleicht morgen noch nicht fertig. Sind wir nicht bereit einen Menschen in eine Schublade zu tun, weil wir zu wenig oder nur eine Eigenschaft von ihm kennen,<br />
Gute Schauspieler können ein Lied davon singen.  Sie ist zum Beispiel als Vamp und er als Bösewicht abgestempelt.<br />
Liegt es nicht daran, dass wir immer Recht haben wollen, dass wir eine Richtlinie oder Gesetz brauchen?<br />
So ein Mensch ist uns bekannt. Wir nennen ihn den Pharisäer. Pharisäer früher wussten immer was Recht war. Und die Pharisäer heute?<br />
Sie wissen ganz genau was richtig und falsch ist<br />
Pharisäer brauchen Regeln, damit sie ihre Daseinsberechtigung beweisen können.<br />
Sie merken nicht, dass viele ihrer starr gezogenen Grenzen ihre eigenen Scheuklappen sind.<br />
Dass Gott die Liebe ist, er lässt Liebe vor Recht ergehen. Damit kommen Pharisäer heute nicht zurande.<br />
Für uns ist es leichter, Schubladen zu öffnen, einen Menschen darin zu stecken. Anstatt sie auf Fehler hinzuweisen traut ihnen zu, ihr Leben jetzt und in Zukunft anders zu gestalten. Jeder Mensch hat seine  Eigenheiten. Wir müssen sie nur kennen.<br />
Einen Ausspruch hören wir oft oder benutzen ihn selber<br />
Typisch mein Mann,. Typisch meine Frau. Wir haben unseren Partner in eine Schublade gesteckt. Wir wissen aber von ihm sehr viel, deshalb ist er allein in einer Schublade.<br />
 Haben wir nicht auch Gott in eine Schublade gesteckt?<br />
Wenn schon, dann in die Äußerste, die wir nicht öffnen.<br />
Trauen wir den. typisch Anderen und  Gott etwas zu und füllen unsere Regeln mit Leben.<br />
Eine gute Woche und gute Gedanken  wünscht hermann sudhoff aus der<br />
St. Elisabeth-Gemeinde Eisenach.<br />
Der Prophet im eigenen Land<br />
Bei einem großen Werk wurde ein Jungfacharbeiter ausgezeichnet weil er eine gute Idee hatte. Nach einiger Zeit wurde er gefragt ob er noch so gute Ideen habe. Er antwortete, wir haben einen neuen Abteilungsleiter, für den bin ich ein Greenhorn. Da bin ich lieber still. Wir kennen ähnliche Begebenheiten. Schon Jesus hatte mit den Vorurteilen zu Kämpfen.<br />
Er hatte aber nicht die gleiche Schlussfolgerung, Da bin ich lieber still.<br />
Es gibt wenige Stellen in der Hl. Schrift, die in allen vier Evangelien aufgeführt werden. Dieses Jesu –Wort muss von Bedeutung sein.<br />
Zwei Punkte werden von den Evangelisten genannt<br />
1.Das Ansehen vor Ort und bei seine Verwandten<br />
Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie Mk. 6,4</p>
<p>2. Er hat ja nicht studiert.<br />
Woher also hat er das alles? Mt.13:57<br />
Die Juden wunderten sich und sagten: Wie kann der die Schrift verstehen, ohne dafür ausgebildet zu sein? Joh. 7:15   </p>
<p>.Beim 1. Punkt ist bei der Familie und der Verwandtschaft höchstens ein müdes Lächeln zu spüren. Aber bei der Gemeinde, da gibt es schon die Diskussion, der will wohl etwas Besseres sein, der will sich hervortun, der will sich wohl liebkind machen oder er muss überall seinen Senf dazu geben</p>
<p>Den 2. Punkt kann ich nachvollziehen, wenn ich so die Lage in manchen Gemeinden sehe, von den Erfahrungen mancher Gemeindemitglieder höre oder mich an meine eigenen Erlebnisse erinnere.<br />
Ein einfaches Gemeindeglied kann keine Idee haben. Es hat ja nicht studiert. Woher also hat er das alles? Wir kennen ihn ja alle.<br />
Er kommt aus einer einfachen Familie.<br />
Dass es heute Möglichkeiten gibt, sich weiter zu bilden oder sich zu informieren, hat sich noch nicht überall herumgesprochen.<br />
Du kannst sehr schnell Ablehnung bis zur Ausgrenzung oder Isolierung erfahren.<br />
Der Dünkel der Studierten macht viele Ideen zu nichte.<br />
Möchtest du, dass deine Meinung gehört wird, lege sie einem Hauptamtlichen in den Mund, dass er glaubt es sei seine Idee.<br />
Wenn es nur um die Idee geht, ist es doch gleich wer sie zu gehör bringt.</p>
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