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	<title>Kommentare zu: Standhaft bleiben &#8211; 33. Sonntag im Jahreskreis C</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: Beate Limberger</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5481#comment-2357</link>
		<dc:creator><![CDATA[Beate Limberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 23:22:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu diesem Thema habe ich bei Richard Rohr in seinem Buch &quot;12 Schritte der Heilung - Gesundheit und Spiritualität&quot; etwas Interessantes gefunden. Ich zitiere ihn hier direkt aus seinem Buch, S. 79f:  &quot;Das Problem ist, dass wir nicht ganz ehrlich mit der Art und Weise umgegangen sind, wie Jesus die Gabe der Beichte und Verantwortungsübernahme seinen Leuten übergeben hat. Anscheinend haben wir uns auf das mangelnde Bibelwissen der meisten Katholiken verlassen. &quot;Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, und wem ihr sie nicht vergebt, dem bleiben sie unvergeben&quot; (Joh. 20,23). Der Satz aus dem Johannesevangelium wird normalerweise benutzt, um die Vollmacht des Priesters zu &quot;beweisen&quot;, Sünden zu vergeben. Tatsächlich war der Satz aber an die größere Gruppe der Jünger (Joh. 20,19-20) gerichtet, nicht nur an die kleinere Gruppe, die man als &quot;die Zwölf&quot; bezeichnete. Mit anderen Worten: Jesus hat diese Gabe, diese Aufgabe, an die gesamte Gemeinde übergeben; erst später wurde sie aus Gründen der Praktikabilität einer spezifischen spirituellen Autorität übertragen.&quot;
Damit wird deutlich, dass die Erfahrung Gertruds sich durchaus auch biblisch begründen lässt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema habe ich bei Richard Rohr in seinem Buch &#8222;12 Schritte der Heilung &#8211; Gesundheit und Spiritualität&#8220; etwas Interessantes gefunden. Ich zitiere ihn hier direkt aus seinem Buch, S. 79f:  &#8222;Das Problem ist, dass wir nicht ganz ehrlich mit der Art und Weise umgegangen sind, wie Jesus die Gabe der Beichte und Verantwortungsübernahme seinen Leuten übergeben hat. Anscheinend haben wir uns auf das mangelnde Bibelwissen der meisten Katholiken verlassen. &#8222;Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, und wem ihr sie nicht vergebt, dem bleiben sie unvergeben&#8220; (Joh. 20,23). Der Satz aus dem Johannesevangelium wird normalerweise benutzt, um die Vollmacht des Priesters zu &#8222;beweisen&#8220;, Sünden zu vergeben. Tatsächlich war der Satz aber an die größere Gruppe der Jünger (Joh. 20,19-20) gerichtet, nicht nur an die kleinere Gruppe, die man als &#8222;die Zwölf&#8220; bezeichnete. Mit anderen Worten: Jesus hat diese Gabe, diese Aufgabe, an die gesamte Gemeinde übergeben; erst später wurde sie aus Gründen der Praktikabilität einer spezifischen spirituellen Autorität übertragen.&#8220;<br />
Damit wird deutlich, dass die Erfahrung Gertruds sich durchaus auch biblisch begründen lässt.</p>
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		<title>Von: Walburga Rüttenauer-Rest</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5481#comment-2356</link>
		<dc:creator><![CDATA[Walburga Rüttenauer-Rest]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 19:26:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielen Dank für das Zitat der Hl Gertrud aus Helfta bezüglich der Lossprechungen durch eine Frau. Über 2000Jahren lang wurden die Frauen gezwungen ihre Verfehlungen Männern vorzutragen. So wurde verhindert , dass Frauen in ihrer Not das Sakarament der Vergebung nicht empfangen konnten und auch heute noch nicht können.
Auf Grund eines konkreten Falles habe ich vor einigen Jahren Papst Benedikt geschrieben, ob er nicht einer Ordensfrau die Vollmacht  überlassen könnte, damit eine junge Frau ihre Lebensbeichte abgeben könne, was ihr Wunsch und auf Grund ihrer Lebensgschichte bei einem Mann unmöglich war. Ich erhielt keine Antwort. Vielleicht hätte Papst Benedikt sich durch die Worte Jesus aus dem Mund der Hl Gertrud einsichtiger gezeigt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das Zitat der Hl Gertrud aus Helfta bezüglich der Lossprechungen durch eine Frau. Über 2000Jahren lang wurden die Frauen gezwungen ihre Verfehlungen Männern vorzutragen. So wurde verhindert , dass Frauen in ihrer Not das Sakarament der Vergebung nicht empfangen konnten und auch heute noch nicht können.<br />
Auf Grund eines konkreten Falles habe ich vor einigen Jahren Papst Benedikt geschrieben, ob er nicht einer Ordensfrau die Vollmacht  überlassen könnte, damit eine junge Frau ihre Lebensbeichte abgeben könne, was ihr Wunsch und auf Grund ihrer Lebensgschichte bei einem Mann unmöglich war. Ich erhielt keine Antwort. Vielleicht hätte Papst Benedikt sich durch die Worte Jesus aus dem Mund der Hl Gertrud einsichtiger gezeigt.</p>
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