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	<title>Kommentare zu: Gerechtigkeit, eine Eigenschaft Gottes &#8211; 29. Sonntag im Jahreskreis C</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5413#comment-2308</link>
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 19:02:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[... welche Kirche ? 
vielleicht ist das Lamentieren der Witwe nichts anderes als die nun schon jahrtausende währende Revolte der Emotio gegen die  Ratio, welche  die Macht über die Seelen  beansprucht.
Und vielleicht zeigt der  Exodus (der Frauen aus  dem  theologischen &quot;Sklavenhaus&quot;), dass ER bereit ist  die gesamte  Kirchentradition in Frage zu stellen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; welche Kirche ?<br />
vielleicht ist das Lamentieren der Witwe nichts anderes als die nun schon jahrtausende währende Revolte der Emotio gegen die  Ratio, welche  die Macht über die Seelen  beansprucht.<br />
Und vielleicht zeigt der  Exodus (der Frauen aus  dem  theologischen &#8222;Sklavenhaus&#8220;), dass ER bereit ist  die gesamte  Kirchentradition in Frage zu stellen&#8230;</p>
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		<title>Von: Hubert Jacobs</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5413#comment-2306</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hubert Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2016 18:15:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon mehrmals ich ich mich mit der Frau in der Bibel beschäftigt. Da sehe ich für die Zukunft, dass es eine positive Möglichkeit gibt. Ein Drängeln wie die Witwe es getan hat, ist schon richtig. Die Frau von Heute hat schon sehr viel erreicht. Auch im Vatikan hat sich schon vieles getan. Die Ungeduld muss bleiben, aber in der rechten Weise muss sie gesehen werden. Ich weiß, in In Süd-Amerika sind die Frauen auch eingebunden in der Seelsorge. In der jetzigen Zeit gibt es kein Zurück mehr.Die Erkenntnisse sind viel zu offensichtlich, um dies alles zu stoppen. Die heilige Theresia, die heute gefeiert wird hat vieles erreicht. Es wurde ihr nicht leicht gemacht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mehrmals ich ich mich mit der Frau in der Bibel beschäftigt. Da sehe ich für die Zukunft, dass es eine positive Möglichkeit gibt. Ein Drängeln wie die Witwe es getan hat, ist schon richtig. Die Frau von Heute hat schon sehr viel erreicht. Auch im Vatikan hat sich schon vieles getan. Die Ungeduld muss bleiben, aber in der rechten Weise muss sie gesehen werden. Ich weiß, in In Süd-Amerika sind die Frauen auch eingebunden in der Seelsorge. In der jetzigen Zeit gibt es kein Zurück mehr.Die Erkenntnisse sind viel zu offensichtlich, um dies alles zu stoppen. Die heilige Theresia, die heute gefeiert wird hat vieles erreicht. Es wurde ihr nicht leicht gemacht.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Walburga Rüttenauer-Rest</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5413#comment-2304</link>
		<dc:creator><![CDATA[Walburga Rüttenauer-Rest]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2016 09:33:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Birgit,
dem ersten Kommentar schließe ich mich an. Deine Predigt tut uns Frauen so gut.
Wenn du und unserer Predigtblog nicht wären, hätte ich längst  aufgegeben. Ich hatte bisher gedacht, es reiche mein Dienst in der Gemeinde und in der Caritas. Doch
Jesus hätte uns die Geschichte nicht vorgetragen, wenn er der Meinung gewesen wäre, dass das Beten nur eine Selbstbefriedigung oder Selbsttröstung sei.
Die Fürbitten im Gottesdienst verändere oder erweitere ich oft. Für die Frauen zu beten, die enttäuscht die Kirche verlassen haben, habe ich immer wieder den Fürbitten angehängt, doch für die Frauen zu beten, die trotz tiefer Verletzung durch  den Klerus, weiter machen und nicht aussteigen, für sie habe ich bisher nicht laut bei den Fürbitten gebetet, zu sehr betrifft es mich selber. Umso mehr danke ich dir für deinen Text. Walburga]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Birgit,<br />
dem ersten Kommentar schließe ich mich an. Deine Predigt tut uns Frauen so gut.<br />
Wenn du und unserer Predigtblog nicht wären, hätte ich längst  aufgegeben. Ich hatte bisher gedacht, es reiche mein Dienst in der Gemeinde und in der Caritas. Doch<br />
Jesus hätte uns die Geschichte nicht vorgetragen, wenn er der Meinung gewesen wäre, dass das Beten nur eine Selbstbefriedigung oder Selbsttröstung sei.<br />
Die Fürbitten im Gottesdienst verändere oder erweitere ich oft. Für die Frauen zu beten, die enttäuscht die Kirche verlassen haben, habe ich immer wieder den Fürbitten angehängt, doch für die Frauen zu beten, die trotz tiefer Verletzung durch  den Klerus, weiter machen und nicht aussteigen, für sie habe ich bisher nicht laut bei den Fürbitten gebetet, zu sehr betrifft es mich selber. Umso mehr danke ich dir für deinen Text. Walburga</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Annemarie Gindele</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5413#comment-2303</link>
		<dc:creator><![CDATA[Annemarie Gindele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2016 05:41:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=5413#comment-2303</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Birgit Droesser, wie so oft schon sprechen Sie mir wieder aus der Seele. In Bezug zum Evangelium müssten wir Frauen heute sagen: &quot;Wie lange noch müssen wir zuschauen, wie unsere Gemeinden vor Ort verhungern, weil ein Seelsorger für zu viele Pfarrgemeinden zuständig ist? Wie lange noch stehen gut ausgebildete Frauen im Hintergrund, weil sie kirchenrechtlich nicht gleichberechtigt mit Männern sind?...&quot;
Ja, hören wir nicht auf zu beten, dass Gerechtigkeit in unserer Kirche einziehen möge.
Hören wir nicht auf zu beten, dass die Heilige Geistkraft alle Arroganz und Unterdrückung in unserer Kirche hinwegfegen möge. Im heutigen Gleichnis verschafft Gott unverzüglich Recht, nachdem die arme Witwe lange um ihr Recht gekämpft hat. Wir dürfen nicht nachlassen unser Recht einzufordern, weil uns an unserer Kirche so viel liegt. Danke für die beeindruckende Predigt!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Birgit Droesser, wie so oft schon sprechen Sie mir wieder aus der Seele. In Bezug zum Evangelium müssten wir Frauen heute sagen: &#8222;Wie lange noch müssen wir zuschauen, wie unsere Gemeinden vor Ort verhungern, weil ein Seelsorger für zu viele Pfarrgemeinden zuständig ist? Wie lange noch stehen gut ausgebildete Frauen im Hintergrund, weil sie kirchenrechtlich nicht gleichberechtigt mit Männern sind?&#8230;&#8220;<br />
Ja, hören wir nicht auf zu beten, dass Gerechtigkeit in unserer Kirche einziehen möge.<br />
Hören wir nicht auf zu beten, dass die Heilige Geistkraft alle Arroganz und Unterdrückung in unserer Kirche hinwegfegen möge. Im heutigen Gleichnis verschafft Gott unverzüglich Recht, nachdem die arme Witwe lange um ihr Recht gekämpft hat. Wir dürfen nicht nachlassen unser Recht einzufordern, weil uns an unserer Kirche so viel liegt. Danke für die beeindruckende Predigt!</p>
]]></content:encoded>
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