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	<title>Kommentare zu: &#8230;und sie bewegt sich doch &#8211; Pfingstmontag</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: clara a sancta abraham</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5004#comment-2042</link>
		<dc:creator><![CDATA[clara a sancta abraham]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 07:07:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=5004#comment-2042</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Bruder vor Gott, Walter!

Ich denke schon eine gewisse Zeit über Ihre Frage nach - was macht es denn aus, dass Menschen in der Verkündigung ernst genommen werden?
Für mich ist das nicht von der Konfession abhängig, sondern von der Authentizität der oder des Betreffenden, wie sehr wir merken, dass diese Person von Gott in diesem Fall durchdrungen ist, brennt für die Sache Gottes.
Das Wort Person an sich ist ja schon ein bisschen sprechend.
Per Sonare : durch Tönen, was aus mir tönt, was mich ausmacht :-)
Da ist dann egal, mit welchen Worten gesprochen wird, ob Frau oder Mann, welche Konfession oder Religion an sich - hauptsache das Herz spricht!
Dann wird die Botschaft verstanden, dann kommt sie an.
Mit der Geistkraft, dies zu tun, sind wir ausgestattet - seit der Taufe. Jedes Jahr zu Pfingsten dürfen wir uns ganz intensiv daran erinnern.

Ich grüße Sie am Weg des Sprechens in der Sprache des Herzens,
clara]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bruder vor Gott, Walter!</p>
<p>Ich denke schon eine gewisse Zeit über Ihre Frage nach &#8211; was macht es denn aus, dass Menschen in der Verkündigung ernst genommen werden?<br />
Für mich ist das nicht von der Konfession abhängig, sondern von der Authentizität der oder des Betreffenden, wie sehr wir merken, dass diese Person von Gott in diesem Fall durchdrungen ist, brennt für die Sache Gottes.<br />
Das Wort Person an sich ist ja schon ein bisschen sprechend.<br />
Per Sonare : durch Tönen, was aus mir tönt, was mich ausmacht <img src="http://www.kath-frauenpredigten.net/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Da ist dann egal, mit welchen Worten gesprochen wird, ob Frau oder Mann, welche Konfession oder Religion an sich &#8211; hauptsache das Herz spricht!<br />
Dann wird die Botschaft verstanden, dann kommt sie an.<br />
Mit der Geistkraft, dies zu tun, sind wir ausgestattet &#8211; seit der Taufe. Jedes Jahr zu Pfingsten dürfen wir uns ganz intensiv daran erinnern.</p>
<p>Ich grüße Sie am Weg des Sprechens in der Sprache des Herzens,<br />
clara</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5004#comment-2020</link>
		<dc:creator><![CDATA[Walter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 19:47:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=5004#comment-2020</guid>
		<description><![CDATA[...also - was hat der evang.-protest. , auch der anglik.Kirche  die Frauenordination  gebracht !
Wird das untersucht ?
  Wählen nicht wie auf dem Hühnerhof/der Politik/der Gewerkschaft/Betriebsrat/etc.,  die Hühner lieber den Hahn anstatt  d i e  Henne...?
Und scheitern nicht auch die verheirateten Männer/Frauen an der -familiären/beruflichen Doppelbelastung ?
Vielleicht lohnt einmal das Nachdenken über den Willen der Herde: wo will d i e hin ?
Hält nicht das vollkommene Ausblenden des &quot;Instinktiven&quot; gegen das &quot;Rationale&quot;- der &quot;Muff unter den Talaren &quot;- 95 % der Getauften vom Gemeindeleben fern ? -:
&quot;Der Muff unter den Talaren&quot; ...!!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;also &#8211; was hat der evang.-protest. , auch der anglik.Kirche  die Frauenordination  gebracht !<br />
Wird das untersucht ?<br />
  Wählen nicht wie auf dem Hühnerhof/der Politik/der Gewerkschaft/Betriebsrat/etc.,  die Hühner lieber den Hahn anstatt  d i e  Henne&#8230;?<br />
Und scheitern nicht auch die verheirateten Männer/Frauen an der -familiären/beruflichen Doppelbelastung ?<br />
Vielleicht lohnt einmal das Nachdenken über den Willen der Herde: wo will d i e hin ?<br />
Hält nicht das vollkommene Ausblenden des &#8222;Instinktiven&#8220; gegen das &#8222;Rationale&#8220;- der &#8222;Muff unter den Talaren &#8222;- 95 % der Getauften vom Gemeindeleben fern ? -:<br />
&#8222;Der Muff unter den Talaren&#8220; &#8230;!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: clara a sancta abraham</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5004#comment-2016</link>
		<dc:creator><![CDATA[clara a sancta abraham]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 17:29:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=5004#comment-2016</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde es weiterhin schön, dass diese Nachricht so knapp vor Pfingsten kam - und hoffe auf die Heilige Geistkraft, dass sich etwas bewegt.

&quot;Die wichtigste kirchliche Gruppe, die von dem kulturtheoretisch verordneten Positionskrieg betroffen ist, stellen jene Frauen dar, die seit Jahren aktiv in der Kirche mitarbeiten und auch etliche Ämter innehaben. Deren Hoffnungs-, aber auch Leidenspotential stellt für das kirchliche Lehramt eine große Herausforderung, für die kirchliche Gemeinschaft aber eine große Chance dar: Es verlangt geradezu danach, in die sakramentstheologische Dimension des Ordo integriert zu werden. Welche Nöte kann eine solche Integration wenden? Wie soll sie vor sich gehen, gerade angesichts des päpstlichen „Nein“ zur Priesterweihe der Frau?
4
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1. Die Zeit ist reif
5
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Das Missionsdekret des Zweiten Vatikanums verankerte vieles von der durch die Laien faktisch geleisteten Arbeit im sakramentstheologischen Kontext, indem es das ständige Diakonat einführte:
6
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    „Es ist angebracht, dass Männer, die tatsächlich einen diakonalen Dienst ausüben, sei es als Katechisten in der Verkündigung des Gotteswortes, sei es in der Leitung abgelegener christlicher Gemeinden im Namen des Pfarrers und des Bischofs, sei es in der Ausübung sozialer oder karitativer Werke, durch die von den Aposteln her überlieferte Handauflegung gestärkt und dem Altare enger verbunden werden, damit sie ihren Dienst mit Hilfe der sakramentalen Diakonatsgnade wirksamer erfüllen können“ (Ad gentes 16).

7
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Mit dieser Entscheidung integrierte das Konzil verschiedene Ordnungen und Strukturen, die die konkreten Nöte und Bedürfnisse in den Lokalkirchen hervorgebracht haben, in die sakramentale Dimension des Ordo und anerkannte diese als wesentlich für die Kirche. Die Fixierung der Perspektive auf die Männer ist aus der Situation der Sechzigerjahre verständlich. Heute ist es allerdings nicht mehr einsehbar, warum diese Logik nicht auch für jene Frauen gelten soll, die einen ähnlichen Dienst leisten. Zahlreiche Frauen üben ja viele Tätigkeiten aus, die eigentlich in den sakramentstheologischen Kontext vom Ordo gehören und als „diakonale“ Aufgaben zu bezeichnen sind. Die Zahl der mitarbeitenden Frauen ist in den letzten Jahrzehnten gewachsen und der Aufgabenbereich, in dem sie die Verantwortung wahrnehmen, wurde – nicht zuletzt in der Folge der konziliaren Erneuerung – radikal (bis hin zur Partizipation an der „Gemeindeleitung“1) erweitert. Die Akzeptanz der in der Seelsorge arbeitenden Frauen ist in den Pfarreien, Diözesen und in der Universalkirche gewachsen.&quot; 
Zitat https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/1152.html
J Niewiadomski ist Dogmaitikprofessor an der Universität Innsbruck.

Er erwähnt, für mich erfreulich (auch wenn dieser per se nicht erfreulich ist),  den Leidensdruck der Frauen, die sich berufen fühlen.

Ich spüre in mir wieder eine stärkere Hoffnung - und werde mich weiterhin bemühen, die Plätze zu sehen, an denen ich jetzt schon wirken kann, diese wahrnehmen. Vielleicht nach Beendigung meines Studiums auch einmal hier aktiv.... :-)

clara

Happy birthday Frauenpredigten - ad multos annos!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es weiterhin schön, dass diese Nachricht so knapp vor Pfingsten kam &#8211; und hoffe auf die Heilige Geistkraft, dass sich etwas bewegt.</p>
<p>&#8222;Die wichtigste kirchliche Gruppe, die von dem kulturtheoretisch verordneten Positionskrieg betroffen ist, stellen jene Frauen dar, die seit Jahren aktiv in der Kirche mitarbeiten und auch etliche Ämter innehaben. Deren Hoffnungs-, aber auch Leidenspotential stellt für das kirchliche Lehramt eine große Herausforderung, für die kirchliche Gemeinschaft aber eine große Chance dar: Es verlangt geradezu danach, in die sakramentstheologische Dimension des Ordo integriert zu werden. Welche Nöte kann eine solche Integration wenden? Wie soll sie vor sich gehen, gerade angesichts des päpstlichen „Nein“ zur Priesterweihe der Frau?<br />
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1. Die Zeit ist reif<br />
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<p>Das Missionsdekret des Zweiten Vatikanums verankerte vieles von der durch die Laien faktisch geleisteten Arbeit im sakramentstheologischen Kontext, indem es das ständige Diakonat einführte:<br />
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<p>    „Es ist angebracht, dass Männer, die tatsächlich einen diakonalen Dienst ausüben, sei es als Katechisten in der Verkündigung des Gotteswortes, sei es in der Leitung abgelegener christlicher Gemeinden im Namen des Pfarrers und des Bischofs, sei es in der Ausübung sozialer oder karitativer Werke, durch die von den Aposteln her überlieferte Handauflegung gestärkt und dem Altare enger verbunden werden, damit sie ihren Dienst mit Hilfe der sakramentalen Diakonatsgnade wirksamer erfüllen können“ (Ad gentes 16).</p>
<p>7<br />
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<p>Mit dieser Entscheidung integrierte das Konzil verschiedene Ordnungen und Strukturen, die die konkreten Nöte und Bedürfnisse in den Lokalkirchen hervorgebracht haben, in die sakramentale Dimension des Ordo und anerkannte diese als wesentlich für die Kirche. Die Fixierung der Perspektive auf die Männer ist aus der Situation der Sechzigerjahre verständlich. Heute ist es allerdings nicht mehr einsehbar, warum diese Logik nicht auch für jene Frauen gelten soll, die einen ähnlichen Dienst leisten. Zahlreiche Frauen üben ja viele Tätigkeiten aus, die eigentlich in den sakramentstheologischen Kontext vom Ordo gehören und als „diakonale“ Aufgaben zu bezeichnen sind. Die Zahl der mitarbeitenden Frauen ist in den letzten Jahrzehnten gewachsen und der Aufgabenbereich, in dem sie die Verantwortung wahrnehmen, wurde – nicht zuletzt in der Folge der konziliaren Erneuerung – radikal (bis hin zur Partizipation an der „Gemeindeleitung“1) erweitert. Die Akzeptanz der in der Seelsorge arbeitenden Frauen ist in den Pfarreien, Diözesen und in der Universalkirche gewachsen.&#8220;<br />
Zitat <a href="https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/1152.html" rel="nofollow">https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/1152.html</a><br />
J Niewiadomski ist Dogmaitikprofessor an der Universität Innsbruck.</p>
<p>Er erwähnt, für mich erfreulich (auch wenn dieser per se nicht erfreulich ist),  den Leidensdruck der Frauen, die sich berufen fühlen.</p>
<p>Ich spüre in mir wieder eine stärkere Hoffnung &#8211; und werde mich weiterhin bemühen, die Plätze zu sehen, an denen ich jetzt schon wirken kann, diese wahrnehmen. Vielleicht nach Beendigung meines Studiums auch einmal hier aktiv&#8230;. <img src="http://www.kath-frauenpredigten.net/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>clara</p>
<p>Happy birthday Frauenpredigten &#8211; ad multos annos!</p>
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	<item>
		<title>Von: Annemarie Gindele</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=5004#comment-2015</link>
		<dc:creator><![CDATA[Annemarie Gindele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 17:27:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=5004#comment-2015</guid>
		<description><![CDATA[Auch ich habe mich von Herzen über die Nachricht gefreut, dass Papst Franziskus den Diakonat der Frau zur Diskussion stellt. In einer Zeit, wo immer mehr Gemeinden zusammengelegt werden auf Grund des Priestermangels, ist es eigentlich fast schon
zu spät, Frauen zum Amt des Diakons zuzulassen. Viele Frauen sind in ihren Gemeinden seit vielen Jahren diakonisch tätig. Ohne sie würde oft der sonntägliche Gottesdienst ausfallen oder in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung und in vielen anderen Feldern der kirchlichen Caritas wenig
geschehen. Junge Frauen haben den Gemeinden oft schon längst den Rücken zugekehrt. Trotzdem freuen wir uns als Generation &quot;60 +&quot;, dass sich nun doch noch
etwas bewegt. Wir dürfen nicht nachlassen, die Heilige Geistkraft um ihren Beistand zu bitten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe mich von Herzen über die Nachricht gefreut, dass Papst Franziskus den Diakonat der Frau zur Diskussion stellt. In einer Zeit, wo immer mehr Gemeinden zusammengelegt werden auf Grund des Priestermangels, ist es eigentlich fast schon<br />
zu spät, Frauen zum Amt des Diakons zuzulassen. Viele Frauen sind in ihren Gemeinden seit vielen Jahren diakonisch tätig. Ohne sie würde oft der sonntägliche Gottesdienst ausfallen oder in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung und in vielen anderen Feldern der kirchlichen Caritas wenig<br />
geschehen. Junge Frauen haben den Gemeinden oft schon längst den Rücken zugekehrt. Trotzdem freuen wir uns als Generation &#8222;60 +&#8220;, dass sich nun doch noch<br />
etwas bewegt. Wir dürfen nicht nachlassen, die Heilige Geistkraft um ihren Beistand zu bitten.</p>
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