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	<title>Kommentare zu: Vom Unkraut im Weizen &#8211; 16. Sonntag im Jahreskreis A</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: Benedikta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Benedikta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:35:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der &quot;Herr&quot; läßt also Weizen und Unkraut miteinander wachsen in Geduld.
Muß nicht auch die Kiche  die Geduld und den Mut haben, Veränderungen neben
Traditionen zuzulassen?Wir wissen tatsächlich nicht sicher, was Weizen und was 
Unkraut ist. In der &quot;Weltkirche&quot; muß doch nicht alles Monokultur sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8222;Herr&#8220; läßt also Weizen und Unkraut miteinander wachsen in Geduld.<br />
Muß nicht auch die Kiche  die Geduld und den Mut haben, Veränderungen neben<br />
Traditionen zuzulassen?Wir wissen tatsächlich nicht sicher, was Weizen und was<br />
Unkraut ist. In der &#8222;Weltkirche&#8220; muß doch nicht alles Monokultur sein.</p>
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		<title>Von: W.</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=430#comment-29</link>
		<dc:creator><![CDATA[W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 15:03:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Predigt hat mir sehr gefallen, vor allem der Schluss. Gott ist der Herr der Geschichte. Wissen wir denn wirklich, ob wir Unkraut oder Weizen sind? Ob unsere Rede, unsere Gedanken der Sache Jesu Christi wirklich dienlich sind? Wenn ich erlebe, wie oft Fragen oder Kritik an der Kirche missverstanden wird, wie scheinbar notwendige Veränderungen zu Spaltungen der Gemeinde führt, wie in den heißen Diskussionen Verletzungen und Missverständnisse weder der einen wie der anderen Position dienlich sind, bin ich mir nicht so sicher, was hier als &quot;Unkraut&quot; ausgerissen werden müsste und bin froh, dass der Herr unserer Kirche Geduld hat und alles wachsen lässt. Und am Ende der Tage wird das Unkraut , gesammelt und sorgfältig gebündelt, Nahrung für das wärmende, reinigende Feuer sein. Auch das ist tröstlich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Predigt hat mir sehr gefallen, vor allem der Schluss. Gott ist der Herr der Geschichte. Wissen wir denn wirklich, ob wir Unkraut oder Weizen sind? Ob unsere Rede, unsere Gedanken der Sache Jesu Christi wirklich dienlich sind? Wenn ich erlebe, wie oft Fragen oder Kritik an der Kirche missverstanden wird, wie scheinbar notwendige Veränderungen zu Spaltungen der Gemeinde führt, wie in den heißen Diskussionen Verletzungen und Missverständnisse weder der einen wie der anderen Position dienlich sind, bin ich mir nicht so sicher, was hier als &#8222;Unkraut&#8220; ausgerissen werden müsste und bin froh, dass der Herr unserer Kirche Geduld hat und alles wachsen lässt. Und am Ende der Tage wird das Unkraut , gesammelt und sorgfältig gebündelt, Nahrung für das wärmende, reinigende Feuer sein. Auch das ist tröstlich.</p>
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		<title>Von: Ameleo</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=430#comment-28</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ameleo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 05:39:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Du sprichst mir aus tiefstem Herzen! Dass es sich bei dem &quot;Unkraut&quot; um Taumellolch handelt, lese ich erst seit kurzem immer wieder. Zuvor hatte ich das Bild eines bunten mit Wild- und Heilkräutern durchwachsenen Feldes. Interessanterweise ist beim Taumellolch umstritten, ob er selbst giftig ist oder ein Pilz, ähnlich dem Mutterkorn, eine systemische Vergiftung der Pflanze verursacht. Das wirft für mich noch über deine Gedanken hinaus ein neues Bild auf die Menschen, die sich von außen betrachtet wie Unkraut verhalten und auf das Unkraut in mir selbst. Und es stellt sich mir die Frage, was mit diesem Gift gemeint sein könnte, dass im schlimmsten Fall tödlich wirkt, allerdings im Fall des Taumellolchs auch heute noch in homöopatischen Dosen seine Heilkraft entfalten kann: bei der Behandlung z.B. von &quot;Schwindel&quot; ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du sprichst mir aus tiefstem Herzen! Dass es sich bei dem &#8222;Unkraut&#8220; um Taumellolch handelt, lese ich erst seit kurzem immer wieder. Zuvor hatte ich das Bild eines bunten mit Wild- und Heilkräutern durchwachsenen Feldes. Interessanterweise ist beim Taumellolch umstritten, ob er selbst giftig ist oder ein Pilz, ähnlich dem Mutterkorn, eine systemische Vergiftung der Pflanze verursacht. Das wirft für mich noch über deine Gedanken hinaus ein neues Bild auf die Menschen, die sich von außen betrachtet wie Unkraut verhalten und auf das Unkraut in mir selbst. Und es stellt sich mir die Frage, was mit diesem Gift gemeint sein könnte, dass im schlimmsten Fall tödlich wirkt, allerdings im Fall des Taumellolchs auch heute noch in homöopatischen Dosen seine Heilkraft entfalten kann: bei der Behandlung z.B. von &#8222;Schwindel&#8220; &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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