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	<title>Kommentare zu: Krankheit ist keine Strafe Gottes &#8211; 6. Sonntag im Jahreskreis B</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: Kähny</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=3797#comment-1453</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kähny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 17:49:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Christus hat uns erlöst -&quot; vom Fluch des Gesetzes &quot;( Gal3.13)
 Der theologisch-moralische Anspruch zu wissen, was Gott will ( die Götter wollen ), beginnt mit der Geburt der Priester(-innen)-Kaste, der Klerikalisierung SEINER Kirche.

Dem ist/war der ( oft Zwangs-) Getaufte ausgeliefert- bis heute...!

Ihr Zitat,liebe Clara, von JP II ist geprägt von SEINEM  Mitleid mit SEINEM Nachfolger.
Danke.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Christus hat uns erlöst -&#8220; vom Fluch des Gesetzes &#8222;( Gal3.13)<br />
 Der theologisch-moralische Anspruch zu wissen, was Gott will ( die Götter wollen ), beginnt mit der Geburt der Priester(-innen)-Kaste, der Klerikalisierung SEINER Kirche.</p>
<p>Dem ist/war der ( oft Zwangs-) Getaufte ausgeliefert- bis heute&#8230;!</p>
<p>Ihr Zitat,liebe Clara, von JP II ist geprägt von SEINEM  Mitleid mit SEINEM Nachfolger.<br />
Danke.</p>
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		<title>Von: clara</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=3797#comment-1452</link>
		<dc:creator><![CDATA[clara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 18:46:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Krankheit macht nur Sinn, wenn dann jemand da ist.
Der da ist, um die Schmerzen und Fragen auszuhalten.
Der bereit ist, mitzugehen, den Kranken mitzutragen.
&quot;Gott, Du bist da für mich
als der nur Du sein wirst und kannst und bist:
zuverlässig: in der Not
unverfügbar: nach deinem Plan, nicht nach meinem
ausschließlich: nur du bist da und kein anderer
unbegrenzt: schrankenlos.
So bist Du da für mich - so wird es gut.

Wenn ich als getaufte und gefirmte Christin diesen Auftrag erfülle, dann macht Krankheit Sinn.

Dort, wo Menschen mit ihren Fragen allein gelassen werden, ihnen in ihrer Verzweiflung niemand beisteht, da entsteht der Wunsch nach Euthanasie, nach Abtreibung nach ungewisser pränataler Diagnostik, letztendlich Suizid. 

Papst Johannes Paul II., erklärte am 24. März 2002, drei Jahre vor seinem Tod, vor Medizinern und Gesundheitsfachleuten aus aller Welt: 
„Die Komplexität des Menschen fordert bei der Verabreichung der notwendigen Heilmethoden, dass man nicht nur seinen Körper berücksichtigt, sondern auch seinen Geist. Es wäre anmaßend, allein auf die Technik zu setzen. Und in dieser Sicht würde sich eine Intensivmedizin um jeden Preis bis zum Letzten schließlich nicht nur als unnütz erweisen. Sie würde auch nicht völlig den Kranken respektieren, der nun an sein Ende gelangt ist.“  
Das ist ein Zitat aus dem Pflegewiki.
Außerdem &quot;erlaubt&quot; uns das 2.Vatikanum sehr wohl, unser Gewissen als letzte Instanz zu nützen, GS 16 oder DH 3.

Wann es keinen Sinn mehr macht zu leben und warum, das zu erkennen liegt in der Hand des Einzelnen, ich bin gerufen, da zu sein, wenn ich darum gebeten werde.
Ich trauere um jeden, der keinen anderen Weg wusste - aber letztendlich haben wir ja die Zuversicht, aufzuerstehen, unser Leben geht weiter. Die Schmerzen, die Verzweiflung des Kranken muss nur jener selbst aushalten, da zu urteilen, was gerade noch erträglich ist, halte ich für anmaßend. Das habe ich in 15 Jahren am Krankenbett oft erfahren.

Es grüßt Clara - Krankenschwester und Religionspädagogin in Ausbildung; obige Zitate aus einer Arbeit im Fach Moraltheologie

Was mich an dieser Geschichte so fasziniert:
Jesus wendet sich denen zu, die lt Gesetz ausgestoßen sind, was mit dem damaligen Stand von Gesundheitsvorsorge (Heute: Seuchenprävention) durchaus zu tun hat.
Das Vertrauen, das dieser Ausgestoßene hat, das Wortspiel: &quot;wenn du willst, werde ich rein - ja, ich will es, werde rein&quot; hat mich beeindruckt.
Jesus heilt Ausgestoßene. Mein Wort, das dem Sehnsüchtigen begegnet, der sich ausgestoßen fühlt,  der mich ruft, damit er ein wenig heil wird, kann heilen. Meine Berührung, mein Da sein.
Lesen Sie das bitte mit dem Hintergrund meiner beiden Berufe.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krankheit macht nur Sinn, wenn dann jemand da ist.<br />
Der da ist, um die Schmerzen und Fragen auszuhalten.<br />
Der bereit ist, mitzugehen, den Kranken mitzutragen.<br />
&#8222;Gott, Du bist da für mich<br />
als der nur Du sein wirst und kannst und bist:<br />
zuverlässig: in der Not<br />
unverfügbar: nach deinem Plan, nicht nach meinem<br />
ausschließlich: nur du bist da und kein anderer<br />
unbegrenzt: schrankenlos.<br />
So bist Du da für mich &#8211; so wird es gut.</p>
<p>Wenn ich als getaufte und gefirmte Christin diesen Auftrag erfülle, dann macht Krankheit Sinn.</p>
<p>Dort, wo Menschen mit ihren Fragen allein gelassen werden, ihnen in ihrer Verzweiflung niemand beisteht, da entsteht der Wunsch nach Euthanasie, nach Abtreibung nach ungewisser pränataler Diagnostik, letztendlich Suizid. </p>
<p>Papst Johannes Paul II., erklärte am 24. März 2002, drei Jahre vor seinem Tod, vor Medizinern und Gesundheitsfachleuten aus aller Welt:<br />
„Die Komplexität des Menschen fordert bei der Verabreichung der notwendigen Heilmethoden, dass man nicht nur seinen Körper berücksichtigt, sondern auch seinen Geist. Es wäre anmaßend, allein auf die Technik zu setzen. Und in dieser Sicht würde sich eine Intensivmedizin um jeden Preis bis zum Letzten schließlich nicht nur als unnütz erweisen. Sie würde auch nicht völlig den Kranken respektieren, der nun an sein Ende gelangt ist.“<br />
Das ist ein Zitat aus dem Pflegewiki.<br />
Außerdem &#8222;erlaubt&#8220; uns das 2.Vatikanum sehr wohl, unser Gewissen als letzte Instanz zu nützen, GS 16 oder DH 3.</p>
<p>Wann es keinen Sinn mehr macht zu leben und warum, das zu erkennen liegt in der Hand des Einzelnen, ich bin gerufen, da zu sein, wenn ich darum gebeten werde.<br />
Ich trauere um jeden, der keinen anderen Weg wusste &#8211; aber letztendlich haben wir ja die Zuversicht, aufzuerstehen, unser Leben geht weiter. Die Schmerzen, die Verzweiflung des Kranken muss nur jener selbst aushalten, da zu urteilen, was gerade noch erträglich ist, halte ich für anmaßend. Das habe ich in 15 Jahren am Krankenbett oft erfahren.</p>
<p>Es grüßt Clara &#8211; Krankenschwester und Religionspädagogin in Ausbildung; obige Zitate aus einer Arbeit im Fach Moraltheologie</p>
<p>Was mich an dieser Geschichte so fasziniert:<br />
Jesus wendet sich denen zu, die lt Gesetz ausgestoßen sind, was mit dem damaligen Stand von Gesundheitsvorsorge (Heute: Seuchenprävention) durchaus zu tun hat.<br />
Das Vertrauen, das dieser Ausgestoßene hat, das Wortspiel: &#8222;wenn du willst, werde ich rein &#8211; ja, ich will es, werde rein&#8220; hat mich beeindruckt.<br />
Jesus heilt Ausgestoßene. Mein Wort, das dem Sehnsüchtigen begegnet, der sich ausgestoßen fühlt,  der mich ruft, damit er ein wenig heil wird, kann heilen. Meine Berührung, mein Da sein.<br />
Lesen Sie das bitte mit dem Hintergrund meiner beiden Berufe.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kähny</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=3797#comment-1448</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kähny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2015 22:20:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Krankheit macht S i n n...

Die Angst vor dem Leiden treibt uns um: Suizid,Sterbehilfe,Pränatale Diagnostik,Euthanasie,etc.

Die mit  Krankheit verbundene Erkenntnis von Ohnmacht dürfte der häufigste Auslöser sein für überfällige Veränderungen in der Lebensführung.

&quot;Dein Glaube hat Dir geholfen...!&quot;
Die  Lepraärztin und so viele andere geben Zeugnis von der Macht des Ohnmächtigen auf Golgotha.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krankheit macht S i n n&#8230;</p>
<p>Die Angst vor dem Leiden treibt uns um: Suizid,Sterbehilfe,Pränatale Diagnostik,Euthanasie,etc.</p>
<p>Die mit  Krankheit verbundene Erkenntnis von Ohnmacht dürfte der häufigste Auslöser sein für überfällige Veränderungen in der Lebensführung.</p>
<p>&#8222;Dein Glaube hat Dir geholfen&#8230;!&#8220;<br />
Die  Lepraärztin und so viele andere geben Zeugnis von der Macht des Ohnmächtigen auf Golgotha.</p>
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