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	<title>Kommentare zu: Wer ist weise und klug? &#8211; 14. Sonntag im Jahreskreis A</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: Herlinde Bentele</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=376#comment-22</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herlinde Bentele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:25:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Klug und weise&quot; ist wohl eine Redensart und meint vermutlich das intellektuelle Nachdenken. Unter &quot;weise&quot; verstehe ich eigentlich das Gegenteil, nämlich in der Wahrheit Gottes stehen. Ein weiser Mensch denkt mit dem Herzen, nicht allein mit dem Verstand.
Es mag behinderte Kinder geben, die sehr offen und zugänglich sind (Down-Syndrom), aber es gibt auch solche, die voller Aggressionen sind. Vorsicht vor Schönmalerei.
Aber wie sehr kleine Kinder einen ins Hier und Jetzt bringen, kann ich immer erleben, wenn ich mit meinen Enkelinnen zusammen bin. Sie dulden kein Wegdriften.
So driftet auch Gott nie weg, er begleitet mich ständig, sogar aufs stille Örtchen.
Seine Präsenz bewirkt Wärme, Beweglichkeit, ein sich ständig neu Erfinden.
In der Übersetzung von Fridolin Stier steht statt &quot;Ruhe&quot; das Wort &quot;Aufatmen&quot; - Ihr werdet Aufatmen finden für euer Leben. Wenn am Grab gebetet wird: Der Herr gebe ihm die ewige Ruhe, übersetze ich immer: Das ewige Leben. Aufatmen, Frieden in mir finden, in Ihm finden, weil er mich hält und erhält. Dann kann der Atem wieder ruhig fließen, ich nehme mich, meine Umwelt entspannter wahr.
Danke für die Denkanstöße!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Klug und weise&#8220; ist wohl eine Redensart und meint vermutlich das intellektuelle Nachdenken. Unter &#8222;weise&#8220; verstehe ich eigentlich das Gegenteil, nämlich in der Wahrheit Gottes stehen. Ein weiser Mensch denkt mit dem Herzen, nicht allein mit dem Verstand.<br />
Es mag behinderte Kinder geben, die sehr offen und zugänglich sind (Down-Syndrom), aber es gibt auch solche, die voller Aggressionen sind. Vorsicht vor Schönmalerei.<br />
Aber wie sehr kleine Kinder einen ins Hier und Jetzt bringen, kann ich immer erleben, wenn ich mit meinen Enkelinnen zusammen bin. Sie dulden kein Wegdriften.<br />
So driftet auch Gott nie weg, er begleitet mich ständig, sogar aufs stille Örtchen.<br />
Seine Präsenz bewirkt Wärme, Beweglichkeit, ein sich ständig neu Erfinden.<br />
In der Übersetzung von Fridolin Stier steht statt &#8222;Ruhe&#8220; das Wort &#8222;Aufatmen&#8220; &#8211; Ihr werdet Aufatmen finden für euer Leben. Wenn am Grab gebetet wird: Der Herr gebe ihm die ewige Ruhe, übersetze ich immer: Das ewige Leben. Aufatmen, Frieden in mir finden, in Ihm finden, weil er mich hält und erhält. Dann kann der Atem wieder ruhig fließen, ich nehme mich, meine Umwelt entspannter wahr.<br />
Danke für die Denkanstöße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: W.</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=376#comment-20</link>
		<dc:creator><![CDATA[W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 07:49:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Predigt hat mir gut getan. Es ging von ihr eine Ruhe aus, die ausstrahlt auf meine Unzufriedenheit mit mir selbst. Das Zitat von M. Delbêl am Abschluss brachte alles auf den Punkt: Anbetung, was in unserer heutigen Welt fast unmöglich erscheint. Danke!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Predigt hat mir gut getan. Es ging von ihr eine Ruhe aus, die ausstrahlt auf meine Unzufriedenheit mit mir selbst. Das Zitat von M. Delbêl am Abschluss brachte alles auf den Punkt: Anbetung, was in unserer heutigen Welt fast unmöglich erscheint. Danke!</p>
]]></content:encoded>
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