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	<title>Kommentare zu: Wer Ohren hat, höre! &#8211; 15. Sonntag im Jahreskreis A</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: clara</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=3298#comment-1397</link>
		<dc:creator><![CDATA[clara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 16:56:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich möchte ein paar ermutigende Gedanken loswerden:
ich war Jungscharkind, Ministrantin, Lektorin, Jungschargruppenleiterin, im Kirchenchor - und dann war einmal Pause mit der Kirche. Es kam eine suchende Phase, es müsse doch anderswo auch Antworten geben. Ich fand sie in der Stille der Natur, ich schaute mir Kirchen rein kunsthistorisch an, ich empfand bei Musik, die im Weitesten mystisch genannt werden kann, zb Jan Garbarek.
Mir den Segen von Gott zu holen auf dem Weg mit meinem Mann war irgendwie logisch, bei der Vorbereitung der Hochzeit staunte unser Priester, wie gut ich mich noch auskannte und ließ mich gewähren. War das die Initialzündung der Rückkehr? Oder als mit den Kindern die Sehnsucht nach Stärkung, Anvertrauen,... wiederkam und als ich kein entsprechendes Angebot fand in der Nähe eines entwickelte? Es wurde angenommen und seit dem bin ich wieder kirchlich engagiert. Höhen und Tiefen inklusive!
Der Same lag also gute 15 Jahre in der guten Erde, ich sah sie nicht, ok, aber sie war da. Und jetzt werde ich Religionspädagogin - mit dem &quot;Anspruch&quot;, für Gott die Tür zu öffnen im Leben meiner SchülerInnen, ihnen den Samen meiner wiedererwachten Begeisterung einzupflanzen - und ich lerne, dass ich die Ernte nicht selbst erleben werde. Aber ich vertraue sie Gott an.
Auch mein Tun kann dieser Same sein, der andere vielleicht einmal dazu anregt, zu fragen, warum tut sie das? Jeden Sonntag neu stärkt mich der, der uns vorgelebt hat, wie es geht und uns zum großzügigen Handeln befreit hat.
Mein Scheitern, mein Unkraut auf diesem Weg gehört scheinbar dazu. Es hilft beim Reifen. Denn: laut ökologischer Landwirtschaft gibt es kein Un - kraut, es hat jedes Kraut manchmal seinen sehr versteckten Sinn... als Beispiel die Distel, die den Boden langsam, aber stetig auflockert...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte ein paar ermutigende Gedanken loswerden:<br />
ich war Jungscharkind, Ministrantin, Lektorin, Jungschargruppenleiterin, im Kirchenchor &#8211; und dann war einmal Pause mit der Kirche. Es kam eine suchende Phase, es müsse doch anderswo auch Antworten geben. Ich fand sie in der Stille der Natur, ich schaute mir Kirchen rein kunsthistorisch an, ich empfand bei Musik, die im Weitesten mystisch genannt werden kann, zb Jan Garbarek.<br />
Mir den Segen von Gott zu holen auf dem Weg mit meinem Mann war irgendwie logisch, bei der Vorbereitung der Hochzeit staunte unser Priester, wie gut ich mich noch auskannte und ließ mich gewähren. War das die Initialzündung der Rückkehr? Oder als mit den Kindern die Sehnsucht nach Stärkung, Anvertrauen,&#8230; wiederkam und als ich kein entsprechendes Angebot fand in der Nähe eines entwickelte? Es wurde angenommen und seit dem bin ich wieder kirchlich engagiert. Höhen und Tiefen inklusive!<br />
Der Same lag also gute 15 Jahre in der guten Erde, ich sah sie nicht, ok, aber sie war da. Und jetzt werde ich Religionspädagogin &#8211; mit dem &#8222;Anspruch&#8220;, für Gott die Tür zu öffnen im Leben meiner SchülerInnen, ihnen den Samen meiner wiedererwachten Begeisterung einzupflanzen &#8211; und ich lerne, dass ich die Ernte nicht selbst erleben werde. Aber ich vertraue sie Gott an.<br />
Auch mein Tun kann dieser Same sein, der andere vielleicht einmal dazu anregt, zu fragen, warum tut sie das? Jeden Sonntag neu stärkt mich der, der uns vorgelebt hat, wie es geht und uns zum großzügigen Handeln befreit hat.<br />
Mein Scheitern, mein Unkraut auf diesem Weg gehört scheinbar dazu. Es hilft beim Reifen. Denn: laut ökologischer Landwirtschaft gibt es kein Un &#8211; kraut, es hat jedes Kraut manchmal seinen sehr versteckten Sinn&#8230; als Beispiel die Distel, die den Boden langsam, aber stetig auflockert&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kähny</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=3298#comment-1396</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kähny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2014 16:21:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwanghaftigkeit und Freiheit...

&quot; solo Dios- basta ! &quot; ( Theresa v.Avila)

 und-

&quot;...denn Gott ist´s ,der in Euch wirkt beides, das Wollen u n d  das Vollbringen- nach SEINEM Wohlgefallen.&quot; ( Phil 2,13).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwanghaftigkeit und Freiheit&#8230;</p>
<p>&#8220; solo Dios- basta ! &#8220; ( Theresa v.Avila)</p>
<p> und-</p>
<p>&#8222;&#8230;denn Gott ist´s ,der in Euch wirkt beides, das Wollen u n d  das Vollbringen- nach SEINEM Wohlgefallen.&#8220; ( Phil 2,13).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: W.</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=3298#comment-1395</link>
		<dc:creator><![CDATA[W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2014 06:54:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Predigt hat mich angespornt, einen längst fälligen Krankenbesuch endlich zu machen. Es begann, wie in dem Predigtbeispiel, mit Klagen, dass die Kinder zu wenig Zeit haben und auch die Freundinnen. Aber dann haben wir uns anderhalb Stunden unterhalten und waren sehr erstaunt, wie die Zeit so schnell vergangen war.
Vielleicht ist der Samen auf felsigen Grund nicht so ganz zu verachten. Er geht auf und schafft es vielleicht zu einer kleinen Blüte. Immerhin! Ob ich mich noch einmal aufraffe und den Besuch wiederhole? Versprochen habe ich es nicht. Auch zweifle ich daran. Aber auch eine kleine Blüte hat einen Reiz. Danke für die anspornende Predigt!
Mag sein,Herr Kähny, dass die ganze Herde nicht von der Kanzel her geleitet wird, aber auch ein Schaf hat seinen Wert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Predigt hat mich angespornt, einen längst fälligen Krankenbesuch endlich zu machen. Es begann, wie in dem Predigtbeispiel, mit Klagen, dass die Kinder zu wenig Zeit haben und auch die Freundinnen. Aber dann haben wir uns anderhalb Stunden unterhalten und waren sehr erstaunt, wie die Zeit so schnell vergangen war.<br />
Vielleicht ist der Samen auf felsigen Grund nicht so ganz zu verachten. Er geht auf und schafft es vielleicht zu einer kleinen Blüte. Immerhin! Ob ich mich noch einmal aufraffe und den Besuch wiederhole? Versprochen habe ich es nicht. Auch zweifle ich daran. Aber auch eine kleine Blüte hat einen Reiz. Danke für die anspornende Predigt!<br />
Mag sein,Herr Kähny, dass die ganze Herde nicht von der Kanzel her geleitet wird, aber auch ein Schaf hat seinen Wert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kähny</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=3298#comment-1394</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kähny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 16:55:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...nicht zu beneiden...!

in Joh 9.39 sagt der Christus:&quot; Ich bin gekommen zu richten- die Sehenden blind, die Blinden sehend zu machen...&quot;
entspr: ...&quot;die Hörenden  taub, die Tauben hörend zu machen...&quot;.

Das Dilemma mit der Interpretation der   überkommenen und so widerspruchsvollen   &quot; Hl.Schriften &quot;  &quot;erleiden&quot; ja alle abrahamitischen Religionen- und nicht nur die.  

Vielleicht will Gott SEINE Herde auf ganz andere Weise in &quot;SEIN Reich&quot; zurückführen, als von der Kanzel herab...!!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nicht zu beneiden&#8230;!</p>
<p>in Joh 9.39 sagt der Christus:&#8220; Ich bin gekommen zu richten- die Sehenden blind, die Blinden sehend zu machen&#8230;&#8220;<br />
entspr: &#8230;&#8220;die Hörenden  taub, die Tauben hörend zu machen&#8230;&#8220;.</p>
<p>Das Dilemma mit der Interpretation der   überkommenen und so widerspruchsvollen   &#8220; Hl.Schriften &#8220;  &#8222;erleiden&#8220; ja alle abrahamitischen Religionen- und nicht nur die.  </p>
<p>Vielleicht will Gott SEINE Herde auf ganz andere Weise in &#8222;SEIN Reich&#8220; zurückführen, als von der Kanzel herab&#8230;!!!</p>
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