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	<title>Kommentare zu: Ausgesendet wozu? &#8211; 14. Sonntag im Jahreskreis C</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: Sabine Mader</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2329#comment-1238</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Mader]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2013 13:20:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Clara!
Das, was Sie erzählen, klingt ja sehr vielversprechend! Genau solche Aufbrüche wünsche ich unserer Kirche von ganzem Herzen. 
Mich beschäftigt heute ein Wort von C.G. Jung: Nur der Verwundete heilt. Vielleicht ist das ja die richtige Ausgangsposition, die Sehnsucht derer zu verstehen, die weiter weg sind: verwundet dadurch, dass es die Kirche unserer Jugend nicht mehr gibt, können wir uns ja gemeinsam auf die Suche nach Heilung machen. Gott allein kann sie uns schenken.
Herzliche Grüße,
Sabine Mader]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Clara!<br />
Das, was Sie erzählen, klingt ja sehr vielversprechend! Genau solche Aufbrüche wünsche ich unserer Kirche von ganzem Herzen.<br />
Mich beschäftigt heute ein Wort von C.G. Jung: Nur der Verwundete heilt. Vielleicht ist das ja die richtige Ausgangsposition, die Sehnsucht derer zu verstehen, die weiter weg sind: verwundet dadurch, dass es die Kirche unserer Jugend nicht mehr gibt, können wir uns ja gemeinsam auf die Suche nach Heilung machen. Gott allein kann sie uns schenken.<br />
Herzliche Grüße,<br />
Sabine Mader</p>
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		<title>Von: clara</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2329#comment-1233</link>
		<dc:creator><![CDATA[clara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2013 19:55:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=2329#comment-1233</guid>
		<description><![CDATA[liebe frau mader!
ich danke für ihren beitrag! sie haben mich voll erwischt! auch ich sehne mich nach den &quot;guten alten zeiten in der pfarre&quot;, nachkonziliär im aufbruch, viele feste, viel freude, viel arbeit, die mit freude gemacht wurde, mitbestimmung von uns laien, genügend teilnehmende auch an spirituellen angeboten - ich denke, die heute so um die 40 jährigen haben diesen aufbruch gerade noch erleben dürfen. und jetzt? wir erreichen kaum noch wesentlich jüngere.... 
anstatt unsere gruppen zu bedauern, die auf gemeindeebene fast zu klein wurden, hat sich in meinem dekanat eine tolle zusammenarbeit in der kath aktion entwickelt, beim jährlichen impulstreffen waren wir letztens 100 leute, bei den angeboten unterm jahr immer so noch um die 50, 60 personen. aber eben schon begeisterte!
heute nachmittag habe ich begonnen, tomas halik &quot;geduld mit gott&quot; zu lesen - das, was ich schon erfasst habe, trifft voll und ganz ihre gedanken: die menschen heute &quot;da draußen&quot;, die nicht in der kirche zu finden sind,  sind suchend, anders suchend, als vielleicht wir. und eigentlich sind wir im glauben zwar voll hoffnung, und zusicherung der liebe gottes, aber niemals am ziel. wenn wir uns trauten, diese unsicherheit mit gleichzeitiger sicherheit (mein jahr ist  von diesen ambivalenzen geprägt) einzugestehen, dann können wir  den vielen näher kommen, die ebenso unsicher sind, auch ansprechbar sind, quasi vor der tür stehen und den letzten anstoß brauchen, um über die schwelle zu treten. ich freue mich da immer über die sinus studien der deutschen bischofskonferrenz. ob das mit großen initiativen einhergeht oder im kleinen am gartenzaun geschieht in einem gespräch.... wir sind das sichtbare zeichen der liebe gottes im alltag, oder?! die ernte ist groß, es gibt nur wenige arbeiter, aber es kann gelingen, jeder kleinste beitrag zählt!
c]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe frau mader!<br />
ich danke für ihren beitrag! sie haben mich voll erwischt! auch ich sehne mich nach den &#8222;guten alten zeiten in der pfarre&#8220;, nachkonziliär im aufbruch, viele feste, viel freude, viel arbeit, die mit freude gemacht wurde, mitbestimmung von uns laien, genügend teilnehmende auch an spirituellen angeboten &#8211; ich denke, die heute so um die 40 jährigen haben diesen aufbruch gerade noch erleben dürfen. und jetzt? wir erreichen kaum noch wesentlich jüngere&#8230;.<br />
anstatt unsere gruppen zu bedauern, die auf gemeindeebene fast zu klein wurden, hat sich in meinem dekanat eine tolle zusammenarbeit in der kath aktion entwickelt, beim jährlichen impulstreffen waren wir letztens 100 leute, bei den angeboten unterm jahr immer so noch um die 50, 60 personen. aber eben schon begeisterte!<br />
heute nachmittag habe ich begonnen, tomas halik &#8222;geduld mit gott&#8220; zu lesen &#8211; das, was ich schon erfasst habe, trifft voll und ganz ihre gedanken: die menschen heute &#8222;da draußen&#8220;, die nicht in der kirche zu finden sind,  sind suchend, anders suchend, als vielleicht wir. und eigentlich sind wir im glauben zwar voll hoffnung, und zusicherung der liebe gottes, aber niemals am ziel. wenn wir uns trauten, diese unsicherheit mit gleichzeitiger sicherheit (mein jahr ist  von diesen ambivalenzen geprägt) einzugestehen, dann können wir  den vielen näher kommen, die ebenso unsicher sind, auch ansprechbar sind, quasi vor der tür stehen und den letzten anstoß brauchen, um über die schwelle zu treten. ich freue mich da immer über die sinus studien der deutschen bischofskonferrenz. ob das mit großen initiativen einhergeht oder im kleinen am gartenzaun geschieht in einem gespräch&#8230;. wir sind das sichtbare zeichen der liebe gottes im alltag, oder?! die ernte ist groß, es gibt nur wenige arbeiter, aber es kann gelingen, jeder kleinste beitrag zählt!<br />
c</p>
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