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	<title>Kommentare zu: Frauen im Gefolge Jesu &#8211; 11. Sonntag im Jahreskreis C</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: clara</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2287#comment-1227</link>
		<dc:creator><![CDATA[clara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 19:37:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gott hat etwas in uns ver rückt, an einen Platz gerückt, den die meisten noch nicht sehen können. Aber es gibt schon viele von uns, wie beruhigend!
Bei der Predigt, die von hier inspiriert schien, hat es mich gedrückt, dass ich wohl nur &quot;informell&quot; das leben kann, was Gott in mir ver rückt hat.
Aber als &quot;informel lebende Ver rückte :-)&quot; erreiche ich wahrscheinlich Viele, die nicht zu einem Geweihten gehen würden.
Danke für Eure Zeilen immer wieder, die tun so gut.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gott hat etwas in uns ver rückt, an einen Platz gerückt, den die meisten noch nicht sehen können. Aber es gibt schon viele von uns, wie beruhigend!<br />
Bei der Predigt, die von hier inspiriert schien, hat es mich gedrückt, dass ich wohl nur &#8222;informell&#8220; das leben kann, was Gott in mir ver rückt hat.<br />
Aber als &#8222;informel lebende Ver rückte :-)&#8220; erreiche ich wahrscheinlich Viele, die nicht zu einem Geweihten gehen würden.<br />
Danke für Eure Zeilen immer wieder, die tun so gut.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Kähny</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2287#comment-1226</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kähny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 15:38:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[in unserer Gemeinde lassen die katholischen jungen Frauen zu 90 % ihre Kinder in der - zumeist protestantischen - Religion ihres Partners taufen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in unserer Gemeinde lassen die katholischen jungen Frauen zu 90 % ihre Kinder in der &#8211; zumeist protestantischen &#8211; Religion ihres Partners taufen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Annemarie Gindele</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2287#comment-1224</link>
		<dc:creator><![CDATA[Annemarie Gindele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 08:59:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ohne uns Frauen würden die Gemeinden &quot;verhungern&quot;. Ich frage mich immer, wie
würde Jesus heute entscheiden? Er würde auf jeden Fall auch Frauen in seine Nachfolge rufen. Das gibt mir jeden Tag von neuem Mut und Zuversicht weiterzumachen und meinen Weg zu gehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne uns Frauen würden die Gemeinden &#8222;verhungern&#8220;. Ich frage mich immer, wie<br />
würde Jesus heute entscheiden? Er würde auf jeden Fall auch Frauen in seine Nachfolge rufen. Das gibt mir jeden Tag von neuem Mut und Zuversicht weiterzumachen und meinen Weg zu gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: W</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2287#comment-1223</link>
		<dc:creator><![CDATA[W]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 14:58:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende trafen sich die Frauen des zweiten Diakonatskreises, d.h. die Frauen, die vor 10 Jahren mit ihrer Ausbildung zur Diakonin begannen. 
Nach ihrer dreijährigen Ausbildung kehrten sie in ihre Gemeinden zurück, eine Weihe seitens der Kirche wurde kategorisch abgelehnt. Bis heute arbeiten sie ehrenamtlich als &quot;Ungeweihte&quot; in der Kirche, wo man sie lässt. Arbeitsfelder gibt es genug. 
Jedes Jahr treffen sie sich, Frauen, die Jesus gefolgt sind und seine Sache mit dem unterstützen, was sie haben. Noch immer werden sie von den Nachfolgern der Aposteln nicht ernst genommen. Auch wird ihnen ihre Berufung nicht geglaubt. Aber was treibt sie dazu , das Evangelium Jesu zu verkünden und zu leben, ohne Anerkennung jeglicher Art ? Doch sie lassen sich den Mund nicht verbieten und die Armen, Kranken, Sterbenden, Ausgest0ßenen aus Kirche und Gesellschaft  werden zu ihren Verbündeten. 
W. Rüttenauer]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende trafen sich die Frauen des zweiten Diakonatskreises, d.h. die Frauen, die vor 10 Jahren mit ihrer Ausbildung zur Diakonin begannen.<br />
Nach ihrer dreijährigen Ausbildung kehrten sie in ihre Gemeinden zurück, eine Weihe seitens der Kirche wurde kategorisch abgelehnt. Bis heute arbeiten sie ehrenamtlich als &#8222;Ungeweihte&#8220; in der Kirche, wo man sie lässt. Arbeitsfelder gibt es genug.<br />
Jedes Jahr treffen sie sich, Frauen, die Jesus gefolgt sind und seine Sache mit dem unterstützen, was sie haben. Noch immer werden sie von den Nachfolgern der Aposteln nicht ernst genommen. Auch wird ihnen ihre Berufung nicht geglaubt. Aber was treibt sie dazu , das Evangelium Jesu zu verkünden und zu leben, ohne Anerkennung jeglicher Art ? Doch sie lassen sich den Mund nicht verbieten und die Armen, Kranken, Sterbenden, Ausgest0ßenen aus Kirche und Gesellschaft  werden zu ihren Verbündeten.<br />
W. Rüttenauer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Annemarie Gindele</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2287#comment-1222</link>
		<dc:creator><![CDATA[Annemarie Gindele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 15:53:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der eigentliche &quot;Skandal&quot; beim Evangelium des 11. Sonntags ist, dass der Geschichte von der namenlosen Sünderin in Lk 7, 36 - 50 die Notiz aus Lk 8, 1 - 3 hinzugefügt wurde. Denn daraus entstand eine &quot;fatale Interpretationsgeschichte&quot;: Im 4. Jh. begann man, die Sünde der salbenden Frau, die man als Prostitution deutete, mit den Dämonen zu verbinden, von denen Maria Magdalena befreit wurde. Maria Magdalena, die wichtige Passions- u. Osterzeugin, die wichtige Frau in der Nachfolge Jesu, wurde so zu Unrecht mit der Sünderin gleichgesetzt und ihre Bedeutung als Apostolin verdrängt. Ich selbst lebe in einer Gemeinde St. Maria Magdalena und bin als Frau in der Kirche sehr stolz darauf, in ihre Fußstapfen zu treten. Und ich werde nicht müde, die große Ungerechtigkeit anzuprangern, die durch die Schmälerung ihrer Rolle in der Nachfolge Jesu durch die Jahrhunderte hindurch passierte. Es wäre heute an der Zeit, diese Fehlinterpretation zu berichtigen gerade in Bezug auf eine angemessene Rolle von Frauen in unserer Kirche. Auch im Blick auf das geistliche Amt!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche &#8222;Skandal&#8220; beim Evangelium des 11. Sonntags ist, dass der Geschichte von der namenlosen Sünderin in Lk 7, 36 &#8211; 50 die Notiz aus Lk 8, 1 &#8211; 3 hinzugefügt wurde. Denn daraus entstand eine &#8222;fatale Interpretationsgeschichte&#8220;: Im 4. Jh. begann man, die Sünde der salbenden Frau, die man als Prostitution deutete, mit den Dämonen zu verbinden, von denen Maria Magdalena befreit wurde. Maria Magdalena, die wichtige Passions- u. Osterzeugin, die wichtige Frau in der Nachfolge Jesu, wurde so zu Unrecht mit der Sünderin gleichgesetzt und ihre Bedeutung als Apostolin verdrängt. Ich selbst lebe in einer Gemeinde St. Maria Magdalena und bin als Frau in der Kirche sehr stolz darauf, in ihre Fußstapfen zu treten. Und ich werde nicht müde, die große Ungerechtigkeit anzuprangern, die durch die Schmälerung ihrer Rolle in der Nachfolge Jesu durch die Jahrhunderte hindurch passierte. Es wäre heute an der Zeit, diese Fehlinterpretation zu berichtigen gerade in Bezug auf eine angemessene Rolle von Frauen in unserer Kirche. Auch im Blick auf das geistliche Amt!</p>
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