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	<title>Kommentare zu: Von der spielerischen Seite Gottes und der Menschen &#8211; Dreifaltigkeitssonntag C</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: W</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2249#comment-1216</link>
		<dc:creator><![CDATA[W]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 18:04:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu Kähny,
Ihr letzter Satz zeigt mir, wie gut es ist, dass wir an die Dreifaltigkeit glauben.Unser menschliches Denken ist einfach beschränkt. Wir können nicht gleichzeitig Gott als den Unergründlichen mit seinen dunklen Seiten und Gott mit seinen hellen, spielerischen Schöpfungswerken verbinden. Wir werden von der Seite Gottes angezogen, die uns in der jeweiligen Lebenssituation gut tut. Darum ist es einfach menschlich, sich einmal mit dem Gott Hiobs zu befassen und einmal mit seiner spielerischen Weisheit. Ist es nicht erstaunlich, dass die Weisheit Gottes spielt und nicht grübelt?
Mir hat diese Predigt sehr gut gefallen, weil wir das richtige Spielen in der Selbstvergessenheit, die in eine tiefe Gotteserfahrung führen kann, fast verlernt haben. Danke!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Kähny,<br />
Ihr letzter Satz zeigt mir, wie gut es ist, dass wir an die Dreifaltigkeit glauben.Unser menschliches Denken ist einfach beschränkt. Wir können nicht gleichzeitig Gott als den Unergründlichen mit seinen dunklen Seiten und Gott mit seinen hellen, spielerischen Schöpfungswerken verbinden. Wir werden von der Seite Gottes angezogen, die uns in der jeweiligen Lebenssituation gut tut. Darum ist es einfach menschlich, sich einmal mit dem Gott Hiobs zu befassen und einmal mit seiner spielerischen Weisheit. Ist es nicht erstaunlich, dass die Weisheit Gottes spielt und nicht grübelt?<br />
Mir hat diese Predigt sehr gut gefallen, weil wir das richtige Spielen in der Selbstvergessenheit, die in eine tiefe Gotteserfahrung führen kann, fast verlernt haben. Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: lydia</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2249#comment-1214</link>
		<dc:creator><![CDATA[lydia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 13:58:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=2249#comment-1214</guid>
		<description><![CDATA[zu Kähny: Wieso die Freude über die spielerische Seite Gottes die Furcht ausblendet verstehe ich nicht.
Allerdings  gilt: Furcht ist nicht in der Liebe. Ich glaube Augustinus hat das gesagt. 
Heute am Dreifaltigkeitssonntag finde ich es schön, wenn wir uns die vielfältigen Seiten Gottes bewußt machen und nicht einfältig nur eine Dimension betonen.
Zur Predigt selber: Schöne und wichtige Gedanken, die mir trotz des miesen Wetters ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert haben. und ein Aphorismus von Nikolaus Cybinski ist mir dazu eingefallen: &quot;Der Mensch ist nur frei, wenn er spielt. Leider spielt er nur, wenn er frei ist.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Kähny: Wieso die Freude über die spielerische Seite Gottes die Furcht ausblendet verstehe ich nicht.<br />
Allerdings  gilt: Furcht ist nicht in der Liebe. Ich glaube Augustinus hat das gesagt.<br />
Heute am Dreifaltigkeitssonntag finde ich es schön, wenn wir uns die vielfältigen Seiten Gottes bewußt machen und nicht einfältig nur eine Dimension betonen.<br />
Zur Predigt selber: Schöne und wichtige Gedanken, die mir trotz des miesen Wetters ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert haben. und ein Aphorismus von Nikolaus Cybinski ist mir dazu eingefallen: &#8222;Der Mensch ist nur frei, wenn er spielt. Leider spielt er nur, wenn er frei ist.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kähny</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2249#comment-1213</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kähny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 21:27:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=2249#comment-1213</guid>
		<description><![CDATA[Gottesbild-Menschenbild:

 Verführt die Suche nach dem göttlichen Mysterium zur &quot; Kuscheltheologie &quot;, zum &quot;Ausblenden der Furcht vor Gott &quot; - dem Bösen aus Gott ? :

wie bereits in der Antike ,so auch im AT rezipiert: Gott gibt und nimmt (Hiob),Gott schlägt und verbindet (Hosea),etc. und weiter im (NT) 1 Joh.3: :&quot;...alles was ist, ist durch das Wort...!&quot;.

So verliert auch eine Frauentheologie, die das gottgewollte Leid ausklammert,  mit der Zeit ihre Daseinsberechtigung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gottesbild-Menschenbild:</p>
<p> Verführt die Suche nach dem göttlichen Mysterium zur &#8220; Kuscheltheologie &#8222;, zum &#8222;Ausblenden der Furcht vor Gott &#8220; &#8211; dem Bösen aus Gott ? :</p>
<p>wie bereits in der Antike ,so auch im AT rezipiert: Gott gibt und nimmt (Hiob),Gott schlägt und verbindet (Hosea),etc. und weiter im (NT) 1 Joh.3: :&#8220;&#8230;alles was ist, ist durch das Wort&#8230;!&#8220;.</p>
<p>So verliert auch eine Frauentheologie, die das gottgewollte Leid ausklammert,  mit der Zeit ihre Daseinsberechtigung.</p>
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