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	<title>Kommentare zu: Wie wir es brauchen &#8211; 2. Sonntag der Osterzeit C</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: W</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2110#comment-1195</link>
		<dc:creator><![CDATA[W]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 18:46:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Predigt hat mir sehr gefallen, besonders der Hinweis, dass Jesus jedem Menschen so begegnet, wie er es braucht. Darum ist es auch so wichtig, dass wir Predigten von Männern aber auch von Frauen hören. Denn die jeweilige Gotteserfahrung und der jeweilige Glaube ist einfach anders. Danke für diesen Hinweis.
Doch kann ich mir nicht vorstellen, dass Maria von Magdala tatenlos bei den ängstlich zusammenhockenden Jüngern war. Sie war unterm Kreuz, sie war bei der Grablegung und hatte ihren geliebten Rabbuni am Ostermorgen erfahren. Wovor sollte sie sich noch fürchten?Darum würde ich diesmal die Jünger ohne weibliche Unterstützung  mir lieber vorstellen. Die Beauftragung der Jünger an diesem Abend muss nicht bedeuten, dass die Frauen nicht beauftragt wurden, denn Thomas war ja auch nicht dabei und nirgendwo steht, dass sie bei ihm nachgeholt werden musste.
Die Berufung auf diese Schriftstelle wie sie seitens einiger Kirchenmänner genutzt wird, um uns diese Beauftragung  abzusprechen, hinkt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Predigt hat mir sehr gefallen, besonders der Hinweis, dass Jesus jedem Menschen so begegnet, wie er es braucht. Darum ist es auch so wichtig, dass wir Predigten von Männern aber auch von Frauen hören. Denn die jeweilige Gotteserfahrung und der jeweilige Glaube ist einfach anders. Danke für diesen Hinweis.<br />
Doch kann ich mir nicht vorstellen, dass Maria von Magdala tatenlos bei den ängstlich zusammenhockenden Jüngern war. Sie war unterm Kreuz, sie war bei der Grablegung und hatte ihren geliebten Rabbuni am Ostermorgen erfahren. Wovor sollte sie sich noch fürchten?Darum würde ich diesmal die Jünger ohne weibliche Unterstützung  mir lieber vorstellen. Die Beauftragung der Jünger an diesem Abend muss nicht bedeuten, dass die Frauen nicht beauftragt wurden, denn Thomas war ja auch nicht dabei und nirgendwo steht, dass sie bei ihm nachgeholt werden musste.<br />
Die Berufung auf diese Schriftstelle wie sie seitens einiger Kirchenmänner genutzt wird, um uns diese Beauftragung  abzusprechen, hinkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benedikta Hellrung</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=2110#comment-1194</link>
		<dc:creator><![CDATA[Benedikta Hellrung]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 10:17:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=2110#comment-1194</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Frau Drösser,
Ihre Predigt hat heute toll gepaßt ! Ich hatte heute die Wortgottes-Feier zu halten
und war schon seit Freitag auf der Suche nach einer &quot;Frauenpredigt&quot; zum Thema 
&quot;zweifelnder Thomas&quot;. Die Ansprache von Anna Hennersperger in der Textvorlage
gefiel mir zwar auch gut (&quot;Ein Lob dem Zweifelnden&quot;), aber  Ihre lag noch mehr auf
meiner Linie. Jünger und Jüngerinnen sind in gleicher Weise berufen ! 
Diese eindrucksvollen Wiederholungen : Jünger und Jüngerinnen, Jünger und Jüngerinnen, Jünger und Jüngerinnen  ....    konnten nicht überhört werden !
Ab ca 16 Uhr am 6. 4. konnte ich Ihre Lesepredigt ausdrucken. 
Die Gottesdienstbesucher waren überrascht und erfreut etwas von Ihnen zu hören.
Die Resonanz war sehr gut  . 
Ganz herzlichen Dank und auch viele Grüße von meinem Mann
Ihre Benedikta Hellrung]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Drösser,<br />
Ihre Predigt hat heute toll gepaßt ! Ich hatte heute die Wortgottes-Feier zu halten<br />
und war schon seit Freitag auf der Suche nach einer &#8222;Frauenpredigt&#8220; zum Thema<br />
&#8222;zweifelnder Thomas&#8220;. Die Ansprache von Anna Hennersperger in der Textvorlage<br />
gefiel mir zwar auch gut (&#8222;Ein Lob dem Zweifelnden&#8220;), aber  Ihre lag noch mehr auf<br />
meiner Linie. Jünger und Jüngerinnen sind in gleicher Weise berufen !<br />
Diese eindrucksvollen Wiederholungen : Jünger und Jüngerinnen, Jünger und Jüngerinnen, Jünger und Jüngerinnen  &#8230;.    konnten nicht überhört werden !<br />
Ab ca 16 Uhr am 6. 4. konnte ich Ihre Lesepredigt ausdrucken.<br />
Die Gottesdienstbesucher waren überrascht und erfreut etwas von Ihnen zu hören.<br />
Die Resonanz war sehr gut  .<br />
Ganz herzlichen Dank und auch viele Grüße von meinem Mann<br />
Ihre Benedikta Hellrung</p>
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