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	<title>Kommentare zu: Inseln des Reiches Gottes &#8211; 21. Sonntag im Jahreskreis B</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: M</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1554#comment-935</link>
		<dc:creator><![CDATA[M]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 10:22:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für die sorgfältige Auslegung des Kerngedankens. Eine Predigt die nachwirkt und  mir Kraft gibt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die sorgfältige Auslegung des Kerngedankens. Eine Predigt die nachwirkt und  mir Kraft gibt.</p>
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		<title>Von: Angelika</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1554#comment-922</link>
		<dc:creator><![CDATA[Angelika]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 11:07:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit ich Gott kenne bin ich gerne eine Frau und Mutter meiner 2 Kinder. Ich bin gerne Ehefrau und 23 Jahre nicht ohne Streit,aber mit immer wieder Vergebung, verheiratet. ich wollte auch Karriere haben,aber habe wegen dem Landeswechseln nicht geschafft. Ich bin davon überzeugt,dass Gott mit verschieden Gaben beschenkt.In der kommunistischen Erziehung lernte ich sehr früh die Gleichheit von Mann und Frau.Aber im Laufe des Lebens habe ich sie verloren,weil Gott uns nicht gleich gemacht hat. Als meine Kinder 5 und 2 waren,haben wir ein haus gebaut und ich wollte am besten so schnell wie möglich die Schulden abzugeben,um sich die materielle Dinge in Überfluß leisten zu können. ich ging 8 Stunden arbeiten und gesamt war ich 10 Stunden von zu Hause weg.Ich habe mich der weltlichen Dingen gegeben und nicht die Aufgabe als Ehefrau und Mutter angenommen,die Gott mir geschenkt hat.Das war mein freie Wille,den Gott auch zu gelassen hat um mir zu zeigen,dass ich damit nicht glücklich werde. ich war bei der Arbeit wie leergepumpt.Meine Liebe zog mich zu meinen Kindern.Eines Tages sagte zu mir die Kleine&quot; Mama warst du immer und ewig weg?&quot; Diese Worte brachten mich zu Tränen und ich wechselte auf 4 Stunden.Wir konnten nicht so viel ausgehen,aber hatten Zeit mit den Kindern verbracht. Ich danke Gott für dieses Erkenntnis und möchte nicht mehr dem Mann gleich werden,den Gott hat mich anders erschaffen.Ich bin nicht im Arbeiten stark,sondern in der Liebe.Ich möchte (klappt nicht immer) eine gute Ehefrau für mein Mann und eine gute liebende Mutter für meine Kinder sein.Die Liebe braucht Zeit und Geduld.Wenn man diese Zeit nun fürs Geldverdienen opfert und dann wieder fürs Erhollung ausgibt,dann klappt es nicht mit der Liebe.Liebe muss man pflegen wie eine Pflanze. Mein Mann ist und bleibt ein Mann und das ist gut so.Er liebt mich mehr wenn ich eine Frau bleibe. Diese Gegensätze muss man mit der Liebe akteptieren.Einmal betete ich zu Gott und fragte&quot;Herr,ist es so wichtig mit der Kleidung bei dr Frau?ich trage keine Kleider und mag keine Röcke.&quot;Ich habe mein Gebet vergessen,am nächsten Tag wir sind in ein Möbelgeschäft gefahren und in diesem Möbelgeschäft war eine Hochzeitsmesse.Wir schauten neugiereig zu.Ich war begeistert von der Schönheit junger Frauen und sagte&quot;Wie schön doch die Frauen in den Kleidern aussehen.&quot; In diesem Moment errinerte ich mich an mein Gebet. Gott zwingt uns nicht dazu,aber erkennen wir Seinen Heiligen Plan &quot;Schönheit der Frau mit der Stärke des Mannes&quot; ich trage immer öffter Kleider und fühle mich so WEIBLICH schön.Danke HIMMLISCHER VATER für Erkenntnis.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich Gott kenne bin ich gerne eine Frau und Mutter meiner 2 Kinder. Ich bin gerne Ehefrau und 23 Jahre nicht ohne Streit,aber mit immer wieder Vergebung, verheiratet. ich wollte auch Karriere haben,aber habe wegen dem Landeswechseln nicht geschafft. Ich bin davon überzeugt,dass Gott mit verschieden Gaben beschenkt.In der kommunistischen Erziehung lernte ich sehr früh die Gleichheit von Mann und Frau.Aber im Laufe des Lebens habe ich sie verloren,weil Gott uns nicht gleich gemacht hat. Als meine Kinder 5 und 2 waren,haben wir ein haus gebaut und ich wollte am besten so schnell wie möglich die Schulden abzugeben,um sich die materielle Dinge in Überfluß leisten zu können. ich ging 8 Stunden arbeiten und gesamt war ich 10 Stunden von zu Hause weg.Ich habe mich der weltlichen Dingen gegeben und nicht die Aufgabe als Ehefrau und Mutter angenommen,die Gott mir geschenkt hat.Das war mein freie Wille,den Gott auch zu gelassen hat um mir zu zeigen,dass ich damit nicht glücklich werde. ich war bei der Arbeit wie leergepumpt.Meine Liebe zog mich zu meinen Kindern.Eines Tages sagte zu mir die Kleine&#8220; Mama warst du immer und ewig weg?&#8220; Diese Worte brachten mich zu Tränen und ich wechselte auf 4 Stunden.Wir konnten nicht so viel ausgehen,aber hatten Zeit mit den Kindern verbracht. Ich danke Gott für dieses Erkenntnis und möchte nicht mehr dem Mann gleich werden,den Gott hat mich anders erschaffen.Ich bin nicht im Arbeiten stark,sondern in der Liebe.Ich möchte (klappt nicht immer) eine gute Ehefrau für mein Mann und eine gute liebende Mutter für meine Kinder sein.Die Liebe braucht Zeit und Geduld.Wenn man diese Zeit nun fürs Geldverdienen opfert und dann wieder fürs Erhollung ausgibt,dann klappt es nicht mit der Liebe.Liebe muss man pflegen wie eine Pflanze. Mein Mann ist und bleibt ein Mann und das ist gut so.Er liebt mich mehr wenn ich eine Frau bleibe. Diese Gegensätze muss man mit der Liebe akteptieren.Einmal betete ich zu Gott und fragte&#8220;Herr,ist es so wichtig mit der Kleidung bei dr Frau?ich trage keine Kleider und mag keine Röcke.&#8220;Ich habe mein Gebet vergessen,am nächsten Tag wir sind in ein Möbelgeschäft gefahren und in diesem Möbelgeschäft war eine Hochzeitsmesse.Wir schauten neugiereig zu.Ich war begeistert von der Schönheit junger Frauen und sagte&#8220;Wie schön doch die Frauen in den Kleidern aussehen.&#8220; In diesem Moment errinerte ich mich an mein Gebet. Gott zwingt uns nicht dazu,aber erkennen wir Seinen Heiligen Plan &#8222;Schönheit der Frau mit der Stärke des Mannes&#8220; ich trage immer öffter Kleider und fühle mich so WEIBLICH schön.Danke HIMMLISCHER VATER für Erkenntnis.</p>
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		<title>Von: Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1554#comment-921</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Wehmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 07:51:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Himmel auf Erden

(Genesis 2,15-17) Und Gott der HERR nahm den Menschen (freier Unternehmer) und setzte ihn in den Garten Eden (freie Marktwirtschaft), dass er ihn bebaute und bewahrte. Und Gott der HERR (künstlicher Archetyp Jahwe = Investor) gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen (Gewinn bringende Unternehmungen) im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen (Zinsgeldverleih) sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes (in religiöser Verblendung) sterben.

Alle elementaren volkswirtschaftlichen Zusammenhänge, die mit genialen, archetypischen Bildern und Metaphern in Genesis_1,1-11,9 exakt umschrieben sind, wurden durch die Überdeckung mit gegenständlich-naiven Fehlinterpretationen (so genannte Exegese der Priesterschaft) über Jahrtausende aus dem Begriffsvermögen der halbwegs zivilisierten Menschheit vollständig ausgeblendet (geistiger Tod). Da es egal ist, welchen Unsinn die jeweilige Priesterschaft redet, solange die eigentliche, makroökonomische Bedeutung im Verborgenen bleibt, erfüllen die Priester noch heute ihre Aufgabe, auch wenn sie schon lange nicht mehr wissen, was sie tun (etwa seit dem 6. vorchristlichen Jahrhundert). 

Heute, kurz vor dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon), muss man darum nicht nur sprichwörtlich sondern tatsächlich bei Adam und Eva anfangen, um an Hochschulen indoktrinierten &quot;Wirtschaftsexperten&quot; oder von einer religiös verblendeten Masse gewählten &quot;Spitzenpolitikern&quot;, die über &quot;diese Welt&quot; (Zinsgeld-Ökonomie, zivilisatorisches Mittelalter) nicht hinaus denken können, die Marktwirtschaft zu erklären:

&quot;Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann sind sie die Eurigen. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen.&quot;

Jesus von Nazareth (Nag Hammadi Library / Dialog des Erlösers) 

Selbst wenn die Nag Hammadi Schriften, die den eindeutigen Beweis liefern, nie gefunden worden wären, wäre es noch immer die einzig denkbare Hypothese, dass der Prophet Jesus von Nazareth der erste Denker in der bekannten Geschichte war, der die Grundprinzipien der Natürlichen Wirtschaftsordnung erkannte, denn keine andere Erkenntnis, die bereits zu seiner Zeit möglich war, hätte ihn zur berühmtesten Persönlichkeit der Welt gemacht, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert. 

Über den wahren Himmel auf Erden, den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft), können wir in Anlehnung dessen, was Arthur C. Clarke im Vorwort zu &quot;2001&quot; schrieb, sagen: Alles bisher über das Paradies Erträumte war nur Phantasie. Die Wahrheit wird – wie stets – weit erstaunlicher sein: 

http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Himmel auf Erden</p>
<p>(Genesis 2,15-17) Und Gott der HERR nahm den Menschen (freier Unternehmer) und setzte ihn in den Garten Eden (freie Marktwirtschaft), dass er ihn bebaute und bewahrte. Und Gott der HERR (künstlicher Archetyp Jahwe = Investor) gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen (Gewinn bringende Unternehmungen) im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen (Zinsgeldverleih) sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes (in religiöser Verblendung) sterben.</p>
<p>Alle elementaren volkswirtschaftlichen Zusammenhänge, die mit genialen, archetypischen Bildern und Metaphern in Genesis_1,1-11,9 exakt umschrieben sind, wurden durch die Überdeckung mit gegenständlich-naiven Fehlinterpretationen (so genannte Exegese der Priesterschaft) über Jahrtausende aus dem Begriffsvermögen der halbwegs zivilisierten Menschheit vollständig ausgeblendet (geistiger Tod). Da es egal ist, welchen Unsinn die jeweilige Priesterschaft redet, solange die eigentliche, makroökonomische Bedeutung im Verborgenen bleibt, erfüllen die Priester noch heute ihre Aufgabe, auch wenn sie schon lange nicht mehr wissen, was sie tun (etwa seit dem 6. vorchristlichen Jahrhundert). </p>
<p>Heute, kurz vor dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon), muss man darum nicht nur sprichwörtlich sondern tatsächlich bei Adam und Eva anfangen, um an Hochschulen indoktrinierten &#8222;Wirtschaftsexperten&#8220; oder von einer religiös verblendeten Masse gewählten &#8222;Spitzenpolitikern&#8220;, die über &#8222;diese Welt&#8220; (Zinsgeld-Ökonomie, zivilisatorisches Mittelalter) nicht hinaus denken können, die Marktwirtschaft zu erklären:</p>
<p>&#8222;Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann sind sie die Eurigen. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen.&#8220;</p>
<p>Jesus von Nazareth (Nag Hammadi Library / Dialog des Erlösers) </p>
<p>Selbst wenn die Nag Hammadi Schriften, die den eindeutigen Beweis liefern, nie gefunden worden wären, wäre es noch immer die einzig denkbare Hypothese, dass der Prophet Jesus von Nazareth der erste Denker in der bekannten Geschichte war, der die Grundprinzipien der Natürlichen Wirtschaftsordnung erkannte, denn keine andere Erkenntnis, die bereits zu seiner Zeit möglich war, hätte ihn zur berühmtesten Persönlichkeit der Welt gemacht, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert. </p>
<p>Über den wahren Himmel auf Erden, den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft), können wir in Anlehnung dessen, was Arthur C. Clarke im Vorwort zu &#8222;2001&#8220; schrieb, sagen: Alles bisher über das Paradies Erträumte war nur Phantasie. Die Wahrheit wird – wie stets – weit erstaunlicher sein: </p>
<p><a href="http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html" rel="nofollow">http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html</a></p>
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