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	<title>Kommentare zu: Mit Macht anders umgehen &#8211; 29. Sonntag im Jahreskreis B</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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	<item>
		<title>Von: Kähny</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1425#comment-958</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kähny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 10:26:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Birgit Droesser sagt am 23.10.12/Machtmissbrauch...

&quot;... musste nicht all dies geschehen ...?...(Jesus auf dem Emmausweg).
Bibelleser bekommen auf (fast) alles eine Antwort, an welche sich (fast) immer eine Frage anschliesst: kein Wunder ,&quot;... dass in den Kirchen oft anders gesprochen wurde und wird &quot;.
Vielleicht auch wichtig: &quot;Die eigenen Schattenseiten erkennen... &quot;,
weiter im von Ihnen zitierten Gebet Jesu,dem &quot;Vater unser &quot;: &quot;... und führe uns nicht in Versuchung ...&quot;.
Der &quot;Versucher&quot;  kennt die Bibel/Schrift besser als jede/r andere.
Beim Bibellesen &quot; filtert&quot; der Leser unwillkürlich das Gelesene mit dem eigenen Bewusstseins-/Kenntnisstand: &quot;... sie hören /sehen und hören/sehen doch nicht ... &quot;. 
&quot; ... es m u s s all dies geschehen... !&quot; - so auch der Suizid der 15- jährigen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag,
kh-kaehny@gmx.de]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Birgit Droesser sagt am 23.10.12/Machtmissbrauch&#8230;</p>
<p>&#8222;&#8230; musste nicht all dies geschehen &#8230;?&#8230;(Jesus auf dem Emmausweg).<br />
Bibelleser bekommen auf (fast) alles eine Antwort, an welche sich (fast) immer eine Frage anschliesst: kein Wunder ,&#8220;&#8230; dass in den Kirchen oft anders gesprochen wurde und wird &#8222;.<br />
Vielleicht auch wichtig: &#8222;Die eigenen Schattenseiten erkennen&#8230; &#8222;,<br />
weiter im von Ihnen zitierten Gebet Jesu,dem &#8222;Vater unser &#8222;: &#8222;&#8230; und führe uns nicht in Versuchung &#8230;&#8220;.<br />
Der &#8222;Versucher&#8220;  kennt die Bibel/Schrift besser als jede/r andere.<br />
Beim Bibellesen &#8220; filtert&#8220; der Leser unwillkürlich das Gelesene mit dem eigenen Bewusstseins-/Kenntnisstand: &#8222;&#8230; sie hören /sehen und hören/sehen doch nicht &#8230; &#8222;.<br />
&#8220; &#8230; es m u s s all dies geschehen&#8230; !&#8220; &#8211; so auch der Suizid der 15- jährigen.<br />
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag,<br />
<a href="mailto:kh-kaehny@gmx.de">kh-kaehny@gmx.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Birgit Droesser</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1425#comment-952</link>
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Droesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 10:28:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=1425#comment-952</guid>
		<description><![CDATA[Ich stimme Ihnen zu und finde es gut, wenn Sie auf den psychischen Konflikt zwischen Hoffnung und Angst vor dem Leid der Menschen, die im Bibeltext vorkommen, hinweisen. Aber Ihre Aussage, dass die Liebe Gottes das Leid will, ist, so denke ich, nicht hinnehmbar. Sie setzen ja auch den Begriff Liebe in Anführungszeichen.
Zugegeben: in den Kirchen wurde und wird oft anders gesprochen. Aber der Gott, den uns Jesus Christus gezeigt hat, WILL allein und ausschließlich, dass sein  Reich in dieser Welt wachsen möge. Darauf bezieht sich der Gebetsruf im Vater unser : &quot; Dein Wille geschehe&quot;. Das heißt weniger pathetisch, Menschen erfüllen den Willen Gottes, wenn sie, so gut sie es können Leid lindern und Tränen  trocknen. Dazu gehört ganz wesentlich, die eigenen Schattenseiten zu erkennen und bestmöglich  in die eigene Entwicklung zu integrieren, damit wir möglichst wenig Schaden anrichten, obwohl wir es gut machen wollen (Machtmissbrauch!).  Diesen Gedankenanstoß lese ich in der Predigt.
Die Frage  nach dem Warum des Leides wird uns lebenslang begleiten. Aber der größte Teil ist doch ohne Zweifel von Menschen verursacht. Gott, unser Vater und unsere Mutter, will nicht, dass wir leiden. Das Leid fügen uns oft andere zu ( siehe heute die Nachricht vom Suizid einer von Jugendlichen im Internet gemobbten 15-jährigen in Kanada). Es ist auch häufig der Preis für ein authentisch und konsequent gelebtes Leben ( siehe Jesus Christus, Mahatma Ghandi, Martin Luther King, Oscar Romero, viele  Christen, Ordenleute und Missionare, die für ihren Glauben sterben mussten und so viele andere).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Ihnen zu und finde es gut, wenn Sie auf den psychischen Konflikt zwischen Hoffnung und Angst vor dem Leid der Menschen, die im Bibeltext vorkommen, hinweisen. Aber Ihre Aussage, dass die Liebe Gottes das Leid will, ist, so denke ich, nicht hinnehmbar. Sie setzen ja auch den Begriff Liebe in Anführungszeichen.<br />
Zugegeben: in den Kirchen wurde und wird oft anders gesprochen. Aber der Gott, den uns Jesus Christus gezeigt hat, WILL allein und ausschließlich, dass sein  Reich in dieser Welt wachsen möge. Darauf bezieht sich der Gebetsruf im Vater unser : &#8220; Dein Wille geschehe&#8220;. Das heißt weniger pathetisch, Menschen erfüllen den Willen Gottes, wenn sie, so gut sie es können Leid lindern und Tränen  trocknen. Dazu gehört ganz wesentlich, die eigenen Schattenseiten zu erkennen und bestmöglich  in die eigene Entwicklung zu integrieren, damit wir möglichst wenig Schaden anrichten, obwohl wir es gut machen wollen (Machtmissbrauch!).  Diesen Gedankenanstoß lese ich in der Predigt.<br />
Die Frage  nach dem Warum des Leides wird uns lebenslang begleiten. Aber der größte Teil ist doch ohne Zweifel von Menschen verursacht. Gott, unser Vater und unsere Mutter, will nicht, dass wir leiden. Das Leid fügen uns oft andere zu ( siehe heute die Nachricht vom Suizid einer von Jugendlichen im Internet gemobbten 15-jährigen in Kanada). Es ist auch häufig der Preis für ein authentisch und konsequent gelebtes Leben ( siehe Jesus Christus, Mahatma Ghandi, Martin Luther King, Oscar Romero, viele  Christen, Ordenleute und Missionare, die für ihren Glauben sterben mussten und so viele andere).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kähny</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1425#comment-950</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kähny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 20:02:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=1425#comment-950</guid>
		<description><![CDATA[...mit Macht anders umgehen/20.10.12
-Macht dient -zumindest der Linderung oder Verhütung eigenen Leids.
-Macht macht sicherer:
der Weg Jesu in das Leid kann von der auf ihre -IHM nachfolgenden - Söhne (Jakobus/Johannes ) angewiesenen Mutter nicht ohne weiteres akzeptiert werden.
Ebenso spricht die &quot;existenzielle Unsicherheit&quot;  aus den Bemerkungen des Petrus und seiner Mitjünger.
Und Jesus ... ?
Die &quot;Liebe &quot; Gottes w i l l  das Leid genauso wie die Hoffnung.
In dieser Spannung bewegt sich der Mensch genau so wie die Amöbe:

KH.Kähny]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;mit Macht anders umgehen/20.10.12<br />
-Macht dient -zumindest der Linderung oder Verhütung eigenen Leids.<br />
-Macht macht sicherer:<br />
der Weg Jesu in das Leid kann von der auf ihre -IHM nachfolgenden &#8211; Söhne (Jakobus/Johannes ) angewiesenen Mutter nicht ohne weiteres akzeptiert werden.<br />
Ebenso spricht die &#8222;existenzielle Unsicherheit&#8220;  aus den Bemerkungen des Petrus und seiner Mitjünger.<br />
Und Jesus &#8230; ?<br />
Die &#8222;Liebe &#8220; Gottes w i l l  das Leid genauso wie die Hoffnung.<br />
In dieser Spannung bewegt sich der Mensch genau so wie die Amöbe:</p>
<p>KH.Kähny</p>
]]></content:encoded>
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