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	<title>Kommentare zu: Vom Mut sich selber treu zu bleiben  &#8211; 14. Sonntag im Jahreskreis B</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: clara a sancta abraham</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1412#comment-915</link>
		<dc:creator><![CDATA[clara a sancta abraham]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 12:59:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[liebe w!
danke für ihre antwort - die berührt und tröstet mich ungemein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe w!<br />
danke für ihre antwort &#8211; die berührt und tröstet mich ungemein.</p>
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		<title>Von: W</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1412#comment-914</link>
		<dc:creator><![CDATA[W]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 11:40:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Ablehnung muss keine Katastrophe sein. Sie zeigt uns auch, woran wir sind und hilft uns, uns neu auszurichten.&quot; Ja, genau. Sie kann uns auch bestärken in unserer Wegrichtung. So muss ich mich auf Grund von Ablehnung auch nicht immer neu ausrichten?
Als ausgebildete aber nicht geweihte Diakonin habe ich mich seit 50 Jahren immer wieder gefragt, ob es nicht besser wäre, diese Kirche zu verlassen.
Die vielen Verletzungen, die ich im Laufe meines Lebens hinnehmen musste, hinterließen deshalb nur wenige Narben, weil Jesus in seinem Leben immer wieder darauf hingewiesen hat, dass die Nachfolge kein &quot;Zuckerschlecken&quot; sein  würde.
Er ging seinen Weg unbeirrt weiter, obwohl er gerade zum Ende seines Lebens immer mehr Ablehnung erfahren musste. 
Danke für die Predigt!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ablehnung muss keine Katastrophe sein. Sie zeigt uns auch, woran wir sind und hilft uns, uns neu auszurichten.&#8220; Ja, genau. Sie kann uns auch bestärken in unserer Wegrichtung. So muss ich mich auf Grund von Ablehnung auch nicht immer neu ausrichten?<br />
Als ausgebildete aber nicht geweihte Diakonin habe ich mich seit 50 Jahren immer wieder gefragt, ob es nicht besser wäre, diese Kirche zu verlassen.<br />
Die vielen Verletzungen, die ich im Laufe meines Lebens hinnehmen musste, hinterließen deshalb nur wenige Narben, weil Jesus in seinem Leben immer wieder darauf hingewiesen hat, dass die Nachfolge kein &#8222;Zuckerschlecken&#8220; sein  würde.<br />
Er ging seinen Weg unbeirrt weiter, obwohl er gerade zum Ende seines Lebens immer mehr Ablehnung erfahren musste.<br />
Danke für die Predigt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: clara a sancta abraham</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1412#comment-913</link>
		<dc:creator><![CDATA[clara a sancta abraham]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 19:28:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Stell dich auf deine Füße, Menschensohn, ich will mit dir reden - der Geist stellte mich auf die Füße und ich hörte den, der mit mir redete &quot; - verkürzt.
Vor Gott steh ich da und höre ihn, es schmerzt, nicht entsprechen zu können - und dennoch, wir Frauen tun so viel, sind an so vielen Stellen, die uns  allzu selbstverständlich sind - und dennoch unserem An - ruf von Gott gerecht werden. Manchmal überfordern wir unser Umfeld damit.....Wenn mir das klar ist, dann bin ich sogar ein wenig  dankbar für Ablehnung, dann bin ich mir treu - und kann dann mit den mir gesetzten Grenzen umgehen. Kann auch andere besser sehen. Danke Ihnen, Frau Schnitzler!
&quot;Auch du bist Prophetin, in dir tanzt das Licht und machvoll erklingt uns dein Lied aus dir. Singt der Traum vom Sturz aller Täler, vom Aufstand der Opfer zu Freundschaft und Lebenslust.
Auch du bist Prophetin, ausgespannt zwischen Himmel und Erde; in deinen Händen liegt Licht und Wahrheit, und du erzählst von Unrecht und Schmerz und vom kommenden Leben, das leise und unaufhaltsam unter uns Gestalt annimmt&quot; (Quelle war nicht ersichtlich)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Stell dich auf deine Füße, Menschensohn, ich will mit dir reden &#8211; der Geist stellte mich auf die Füße und ich hörte den, der mit mir redete &#8220; &#8211; verkürzt.<br />
Vor Gott steh ich da und höre ihn, es schmerzt, nicht entsprechen zu können &#8211; und dennoch, wir Frauen tun so viel, sind an so vielen Stellen, die uns  allzu selbstverständlich sind &#8211; und dennoch unserem An &#8211; ruf von Gott gerecht werden. Manchmal überfordern wir unser Umfeld damit&#8230;..Wenn mir das klar ist, dann bin ich sogar ein wenig  dankbar für Ablehnung, dann bin ich mir treu &#8211; und kann dann mit den mir gesetzten Grenzen umgehen. Kann auch andere besser sehen. Danke Ihnen, Frau Schnitzler!<br />
&#8222;Auch du bist Prophetin, in dir tanzt das Licht und machvoll erklingt uns dein Lied aus dir. Singt der Traum vom Sturz aller Täler, vom Aufstand der Opfer zu Freundschaft und Lebenslust.<br />
Auch du bist Prophetin, ausgespannt zwischen Himmel und Erde; in deinen Händen liegt Licht und Wahrheit, und du erzählst von Unrecht und Schmerz und vom kommenden Leben, das leise und unaufhaltsam unter uns Gestalt annimmt&#8220; (Quelle war nicht ersichtlich)</p>
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