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	<title>Kommentare zu: Worin sich die Gnade Gottes zeigt &#8211; Geburt Johannes des Täufers / 24. Juni</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: Elisaebth Dörrer-Bernhardt</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1343#comment-909</link>
		<dc:creator><![CDATA[Elisaebth Dörrer-Bernhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 11:57:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Birgit,
Krankheiten bringen uns oft wieder näher zu uns selbst und unserer Spiritualität. Dabei können wir &quot;heilende&quot; Kräfte erleben, die uns innerlich stärken auch wenn die Krankheit damit nicht weg ist.
Wichtig an der Bibelerzählung der Geburt des Johannes finde ich noch, dass Gott sich immer wieder neu Wege sucht, seine Zuwendung zu uns zu zeigen und dass Elisabet und Zacharias beide nicht ihre &quot;Bodenhaftung&quot; verlieren und ihr Leben als gläubige Juden weiterführen.
Ich wünsche Dir einen guten Umgang mit deiner Sensibilität, die ja etwas Wertvolles ist, und die Nähe Gottes.
Elisabeth]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Birgit,<br />
Krankheiten bringen uns oft wieder näher zu uns selbst und unserer Spiritualität. Dabei können wir &#8222;heilende&#8220; Kräfte erleben, die uns innerlich stärken auch wenn die Krankheit damit nicht weg ist.<br />
Wichtig an der Bibelerzählung der Geburt des Johannes finde ich noch, dass Gott sich immer wieder neu Wege sucht, seine Zuwendung zu uns zu zeigen und dass Elisabet und Zacharias beide nicht ihre &#8222;Bodenhaftung&#8220; verlieren und ihr Leben als gläubige Juden weiterführen.<br />
Ich wünsche Dir einen guten Umgang mit deiner Sensibilität, die ja etwas Wertvolles ist, und die Nähe Gottes.<br />
Elisabeth</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Birgit Großmann</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1343#comment-907</link>
		<dc:creator><![CDATA[Birgit Großmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 12:44:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=1343#comment-907</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Elisabeth, in den letzen Wochen haben mich viele Zeichen begleitet, auf die ich keine Antworten finden konnte. Meine Krankheit hat mich seit mehr als drei Monate zur Ruhe gebracht, oder gezwungen. Meine Sensibilität hat mich sehr verunsichert. Am gestrigen Abend habe ich um Vergebung gebeten für einen großen Fehler, hatte das Gefühl zwischen Himmel und Erde zu sein.Heute ist etwas geschehen, was kaum zu beschreiben ist. In meinem Sinnen kam auf einmal das Wort &quot; Dreifaltigkeit&quot; und ich sah meine Träume der letzten Tage in denen ich mich mehrmals dreigeteilt fühlte und auch die  Planzen, Gegenstände die mich täglich umgaben wiesen gleiche Merkmale auf. Du solltest wissen, das ich zwar einen Glauben habe, das die Dinge die geschehen, gelenkt werden von größeren Mächten , als ich begreifen kann. Doch nannte ich sie nie den Glauben an Gott oder Jesus. Die Dreifaltigkeit ging mir nicht mehr aus dem Sinn, so das ich mittags anfing zu googlen und traf über über den Trinitatis Kalender zur Ruah. Doch dann fragte ich mich nach dem heutigen Sonntag, ob es einen Grund geben könnte, das ich alles mit anderen Augen betrachtete. Auf Deiner Seite fand ich die Erklärung zur Geburt Johannes. Es gab schon viele Zeichen die mich nicht erreichten im Getöse, der Unruhe und dem Streß unserer Gesellschaft. Da muste mich die höhere Kraft erst durch meine Krankheit senibilisieren, das ich Zeichen und Stimmen wahr nehmen kann und meinem Herzen wieder näher komme. Alles hat seinen Sinn. 
Liebe Grüße Birgit.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Elisabeth, in den letzen Wochen haben mich viele Zeichen begleitet, auf die ich keine Antworten finden konnte. Meine Krankheit hat mich seit mehr als drei Monate zur Ruhe gebracht, oder gezwungen. Meine Sensibilität hat mich sehr verunsichert. Am gestrigen Abend habe ich um Vergebung gebeten für einen großen Fehler, hatte das Gefühl zwischen Himmel und Erde zu sein.Heute ist etwas geschehen, was kaum zu beschreiben ist. In meinem Sinnen kam auf einmal das Wort &#8220; Dreifaltigkeit&#8220; und ich sah meine Träume der letzten Tage in denen ich mich mehrmals dreigeteilt fühlte und auch die  Planzen, Gegenstände die mich täglich umgaben wiesen gleiche Merkmale auf. Du solltest wissen, das ich zwar einen Glauben habe, das die Dinge die geschehen, gelenkt werden von größeren Mächten , als ich begreifen kann. Doch nannte ich sie nie den Glauben an Gott oder Jesus. Die Dreifaltigkeit ging mir nicht mehr aus dem Sinn, so das ich mittags anfing zu googlen und traf über über den Trinitatis Kalender zur Ruah. Doch dann fragte ich mich nach dem heutigen Sonntag, ob es einen Grund geben könnte, das ich alles mit anderen Augen betrachtete. Auf Deiner Seite fand ich die Erklärung zur Geburt Johannes. Es gab schon viele Zeichen die mich nicht erreichten im Getöse, der Unruhe und dem Streß unserer Gesellschaft. Da muste mich die höhere Kraft erst durch meine Krankheit senibilisieren, das ich Zeichen und Stimmen wahr nehmen kann und meinem Herzen wieder näher komme. Alles hat seinen Sinn.<br />
Liebe Grüße Birgit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hella Schmidt</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1343#comment-906</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hella Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 20:53:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kath-frauenpredigten.de/?p=1343#comment-906</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Elisabeth,  durch Deine heutige E-Mail bin ich auf diese Seite gekommen. 
Es ist eine wunderbare Predigt; ich bedauere es sehr, dass ich bei der Vorbereitung für meinen Wortgottesdienst am 23.06.2012 diese Seite nicht gekannt habe. 
Jetzt habe ich ein Lesezeichen gesetzt und werde auch meine Freundin in Teneriffa darauf aufmerksam machen.
Danke und herzliche Grüße Hella]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Elisabeth,  durch Deine heutige E-Mail bin ich auf diese Seite gekommen.<br />
Es ist eine wunderbare Predigt; ich bedauere es sehr, dass ich bei der Vorbereitung für meinen Wortgottesdienst am 23.06.2012 diese Seite nicht gekannt habe.<br />
Jetzt habe ich ein Lesezeichen gesetzt und werde auch meine Freundin in Teneriffa darauf aufmerksam machen.<br />
Danke und herzliche Grüße Hella</p>
]]></content:encoded>
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