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	<title>Kommentare zu: Das ist mein Leib &#8211; das ist mein Blut, das Blut des Bundes / Fronleichnam B</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: Stefan Wehmeier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Wehmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 18:04:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(NHC II,2,56) Jesus sagte: Wer die Welt erkannt hat, hat einen Leichnam gefunden. Und wer einen Leichnam gefunden hat, dessen ist die Welt nicht würdig.

Wer das ganze Ausmaß der systemischen Ungerechtigkeit erkannt hat, in der wir (noch) existieren, kann mit &quot;dieser Welt&quot; nichts mehr anfangen und muss sprichwörtlich &quot;über den Rand der Welt fallen&quot;. Darum fürchten sich die Allermeisten bis heute vor der Auferstehung, auch wenn das Wissen längst zur Verfügung steht und es seit dem Beginn der so genannten &quot;Finanzkrise&quot; (korrekt: beginnende globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon) auch keine andere Möglichkeit mehr gibt, als die absolute Gerechtigkeit und damit allgemeinen Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, eine saubere Umwelt und den Weltfrieden zu verwirklichen. Die einzige &quot;Alternative&quot; wäre der Rückfall in die Steinzeit, denn je höher man auf der Stufenleiter der Arbeitsteilung nach oben kommt ohne eine stabile Makroökonomie, desto tiefer ist der Fall.

http://www.juengstes-gericht.net]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(NHC II,2,56) Jesus sagte: Wer die Welt erkannt hat, hat einen Leichnam gefunden. Und wer einen Leichnam gefunden hat, dessen ist die Welt nicht würdig.</p>
<p>Wer das ganze Ausmaß der systemischen Ungerechtigkeit erkannt hat, in der wir (noch) existieren, kann mit &#8222;dieser Welt&#8220; nichts mehr anfangen und muss sprichwörtlich &#8222;über den Rand der Welt fallen&#8220;. Darum fürchten sich die Allermeisten bis heute vor der Auferstehung, auch wenn das Wissen längst zur Verfügung steht und es seit dem Beginn der so genannten &#8222;Finanzkrise&#8220; (korrekt: beginnende globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon) auch keine andere Möglichkeit mehr gibt, als die absolute Gerechtigkeit und damit allgemeinen Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, eine saubere Umwelt und den Weltfrieden zu verwirklichen. Die einzige &#8222;Alternative&#8220; wäre der Rückfall in die Steinzeit, denn je höher man auf der Stufenleiter der Arbeitsteilung nach oben kommt ohne eine stabile Makroökonomie, desto tiefer ist der Fall.</p>
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