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	<title>Kommentare zu: Ich bin nicht mutig &#8211; Ostern / Hochfest der Auferstehung des Herrn</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: ruettenauer-rest, walburga</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1104#comment-893</link>
		<dc:creator><![CDATA[ruettenauer-rest, walburga]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 19:34:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Wehmeier,
könnte es sein, dass Sie nicht wissen, was die Aufgabe einer Predigt zu einem bestimmten Evangeliumstext ist?
Wir hatten es mit dem 20. Kapitel des Johannesevangeliums zu tun und nicht mit dem apokryphen (gnostischen) Philippusevangelium aus dem 2. Jh. n Chr, das zwar einige Themen des Johannesevangeliums weiterdiskutiert aber eben nicht mehr.
In einer Predigt geht es nicht um wissenschaftliche Diskussionen zu bestimmten theologischen Themen. Eine Predigt dient dem Evangeliumstext, damit er die Menschen in heutiger Zeit erreicht und das ist in der vorliegenden Predigt ausgezeichnet gelungen]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Wehmeier,<br />
könnte es sein, dass Sie nicht wissen, was die Aufgabe einer Predigt zu einem bestimmten Evangeliumstext ist?<br />
Wir hatten es mit dem 20. Kapitel des Johannesevangeliums zu tun und nicht mit dem apokryphen (gnostischen) Philippusevangelium aus dem 2. Jh. n Chr, das zwar einige Themen des Johannesevangeliums weiterdiskutiert aber eben nicht mehr.<br />
In einer Predigt geht es nicht um wissenschaftliche Diskussionen zu bestimmten theologischen Themen. Eine Predigt dient dem Evangeliumstext, damit er die Menschen in heutiger Zeit erreicht und das ist in der vorliegenden Predigt ausgezeichnet gelungen</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Maria Lerke</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1104#comment-892</link>
		<dc:creator><![CDATA[Maria Lerke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 16:42:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Herr Wehmeier, 
welche Predigt haben sie denn da kommentiert? Sicher nicht die von Frau Mader!
Mir hat sie sehr gut gefallen! Frau Mader macht allen Mut, die auch nach Ostern immer noch einen schweren Leidensweg gehen müssen. Ich wünsche Ihnen und allen Mutlosen, dass sie spüren, wenn sie von Gott beim Namen gerufen werden!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Wehmeier,<br />
welche Predigt haben sie denn da kommentiert? Sicher nicht die von Frau Mader!<br />
Mir hat sie sehr gut gefallen! Frau Mader macht allen Mut, die auch nach Ostern immer noch einen schweren Leidensweg gehen müssen. Ich wünsche Ihnen und allen Mutlosen, dass sie spüren, wenn sie von Gott beim Namen gerufen werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://www.kath-frauenpredigten.net/?p=1104#comment-890</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Wehmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 14:34:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(NHC II,3,21) Diejenigen, die sagen: &quot;Der Herr ist zuerst gestorben und dann auferstanden&quot;, sind im Irrtum. Denn er ist zuerst auferstanden und dann gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, wird er sterben.

Die Auferstehung ist ein elementarer Erkenntnisprozess, nicht das &quot;Herausklettern des toten Jesus aus seinem Grab&quot;. Und der Tod in der originalen Heiligen Schrift (die Bibel nur bis Genesis 11,9 sowie ein wesentlicher Teil der Nag Hammadi Schriften), die dadurch gekennzeichnet ist, dass ihre Verfasser die wirkliche Bedeutung der heute in Genesis 3,1-24 beschriebenen Erbsünde noch kannten, ist nicht der biologische Tod, sondern der geistige Tod durch religiöse Verblendung (künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten).

Wer das nicht weiß, kommt nicht darauf; wer es aber erklärt bekommt und dann die irrwitzigsten Ausreden erfindet, um es nicht verstehen zu müssen, sollte sich ernsthafte Gedanken um seine geistige Gesundheit machen.

http://www.deweles.de/intro.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(NHC II,3,21) Diejenigen, die sagen: &#8222;Der Herr ist zuerst gestorben und dann auferstanden&#8220;, sind im Irrtum. Denn er ist zuerst auferstanden und dann gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, wird er sterben.</p>
<p>Die Auferstehung ist ein elementarer Erkenntnisprozess, nicht das &#8222;Herausklettern des toten Jesus aus seinem Grab&#8220;. Und der Tod in der originalen Heiligen Schrift (die Bibel nur bis Genesis 11,9 sowie ein wesentlicher Teil der Nag Hammadi Schriften), die dadurch gekennzeichnet ist, dass ihre Verfasser die wirkliche Bedeutung der heute in Genesis 3,1-24 beschriebenen Erbsünde noch kannten, ist nicht der biologische Tod, sondern der geistige Tod durch religiöse Verblendung (künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten).</p>
<p>Wer das nicht weiß, kommt nicht darauf; wer es aber erklärt bekommt und dann die irrwitzigsten Ausreden erfindet, um es nicht verstehen zu müssen, sollte sich ernsthafte Gedanken um seine geistige Gesundheit machen.</p>
<p><a href="http://www.deweles.de/intro.html" rel="nofollow">http://www.deweles.de/intro.html</a></p>
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