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	<title>Kommentare zu: Das verletzliche Leben &#8211; Karfreitag</title>
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	<description>Frauen predigen zu den Bibeltexten der Sonn- und Feiertage www.kath-frauenpredigten.net</description>
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		<title>Von: UH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[UH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 17:21:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch mir geht es regelmässig so, dass die Lektüre der BigS eine frische Fremdheit des Textes freisetzt - oft produktiv, bisweilen störend, manchmal verstörend.

Wenn mir also hier die Figur des traditionellen Gottesknechts offener entgegentritt, kann ich mein eigenes Wahrnehmen und Erzählen von Leiden und Verletzlichkeit einfacher dazustellen. Und dass just an diesem Karfreitag die dokumentierenden Frauen an den Checkpoints in Israel/Palästina in den Blick kommen, ist für mich eine wichtige Konkretion, wenn sich grad einige Grosse streiten um den Text von Grass...

Mich beschäftigt dennoch weiterhin, wie sich die verschiedenen personifizierten Verletzlichkeiten (nicht nur die Frauen an den Checkpoints, auch jene &quot;in Schwarz&quot; oder Oscar Romero usw.) und die von Jesaja besungene Gestalt zueinander verhalten. Keine Übersetzung bringt weg, dass Gott auf sie &quot;unser aller Schuld&quot; fallen liess und lässt. Daran werde ich wohl noch manchen Karfreitag zu kauen haben.

Aber danke für den anregenden Zugang zu diesem &quot;Lied für die Leidenden&quot;!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mir geht es regelmässig so, dass die Lektüre der BigS eine frische Fremdheit des Textes freisetzt &#8211; oft produktiv, bisweilen störend, manchmal verstörend.</p>
<p>Wenn mir also hier die Figur des traditionellen Gottesknechts offener entgegentritt, kann ich mein eigenes Wahrnehmen und Erzählen von Leiden und Verletzlichkeit einfacher dazustellen. Und dass just an diesem Karfreitag die dokumentierenden Frauen an den Checkpoints in Israel/Palästina in den Blick kommen, ist für mich eine wichtige Konkretion, wenn sich grad einige Grosse streiten um den Text von Grass&#8230;</p>
<p>Mich beschäftigt dennoch weiterhin, wie sich die verschiedenen personifizierten Verletzlichkeiten (nicht nur die Frauen an den Checkpoints, auch jene &#8222;in Schwarz&#8220; oder Oscar Romero usw.) und die von Jesaja besungene Gestalt zueinander verhalten. Keine Übersetzung bringt weg, dass Gott auf sie &#8222;unser aller Schuld&#8220; fallen liess und lässt. Daran werde ich wohl noch manchen Karfreitag zu kauen haben.</p>
<p>Aber danke für den anregenden Zugang zu diesem &#8222;Lied für die Leidenden&#8220;!</p>
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